Donnerstag, 24. April 2008

"John Rambo" Im Juni auf DVD

Warner hat nun die ersten Details zur DVD bekannt gegeben. So wie es aussieht, wird Warner insgesammt 3 Version auf den Markt Bringen. Eine Fassung mit SPIO-JK Freigabe (Ungeschnitten), eine "Keine Jugendfreigabe" (1-Minute Geschnitten) und eine FSK 16 Fassung (4-Minuten Geschnitten). Außerdem wird Warner die SPIO-JK Fassung als Special Edition im Steelbook veröffentlichen. "John Rambo" wird ab dem 27.06.2008 im Handel erhältlich sein.


Special Edition im Steelbook

Genre: Action
FSK: SPIO-JK
Filmlänge: 87 Minuten
Release: 27.06.2008 (Verleih/Verkauf)

DVD Details - Special Edition

Bildformat: 16:9 (2,40:1)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 - Englisch, Dolby Digital 5.1 - Deutsch
Untertitel: Deutsch, Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch

Bonusmaterial

noch nicht bekannt

Inhalt
Vietnamveteran John Rambo wohnt zurueckgezogen in Bangkok, wo er vom Verkauf selbstgefangener, giftiger Schlangen lebt. Dennoch laesst er sich von den christlichen Menschenrechtlern Michael und Sarah ueberreden, sein Boot für einen Transport humanitaerer Gueter nach Myanmar bereit zu stellen, um dem Not leidenden Volk der Karen zu helfen. Als brutale burmesische Soldaten seine Schutzbefohlenen entfuehren, will Rambo sie mit einem Soeldnertrupp befreien.

Quelle: www.Bereitsgetestet.de

Donnerstag, 17. April 2008

Neue Reviews auf Gameswelt!

Joa, ich war mal wieder recht fleißig und Gameswelt hat mal wieder zwei Reviews von mir veröffentlicht:


Mittwoch, 16. April 2008

Dark Sector (PS3-Review)
















Genre: 3rd-Person-Shooter
Erschienen: 4. April 2008 für PS3 und Xbox360
Alterseinstufung: Nicht in Deutschland erschienen

Der Name Dark Sector geistert schon seit einigen Jahren durch die Videospielgemeinde. Mit seinem düster brutalen Weltraumszenario sollte es eine neue Stimmungskanone für Horror-Fans werden. Doch während der Entwicklungszeit verschwand der Weltraum aus den Planungen, genauso wie die PC-Version, die nicht mehr erscheinen wird. Was letztendlich daraus geworden ist lest ihr hier, denn ich habe mich durch die UK-Version mit deutscher Sprachausgabe geballert.


In der Haut von Hayden Tenno schlüpft ihr in die Haut eines recht frischen Spezialagenten, der einem grausamen Geheimnis auf der Spur ist. Er findet einen Kollegen, der scheinbar infiziert wurde, doch auch Hayden hat sich schon kurze Zeit später infiziert. Was aber einen netten Nebeneffekt hat, denn jetzt setzt er sich nicht nur noch mit Schusswaffen zur Wehr, sondern auch mit dem hilfreichen Glavier. Eine Art überdimensionaler Wurfstern mit Bumerang-Fähigkeiten, der die Gegner schonmal gerne der Gliedmaßen entledigt oder gar in zwei Hälften teilt. Hier geht es wirklich nicht zimperlich zur Sache. Ein Grund für die Nichtveröffentlichung in Deutschland. Bei der PS3-Version lässt sich dieses Utensil durch die Sixaxis-Funktion nochmal genauer steuern, was anfangs aber sehr viel Übung erfordert - später aber wie das Messer durch die Butter funktioniert. Im weiteren Spielverlauf lässt sich das nützliche Utensil auch noch mit Feuer, Strom und Eis kurzzeitig aufladen, was ein sehr einnehmendes Element darstellt um weiter zu kommen.


Dabei erinnert das Gameplay sehr an das von Gears of War, Infernal und Rogue Trooper - ohne allerdings die Klasse der beiden erst genannten Titel zu erreichen. In der 3rd-Person-Ansicht empfielt es sich wie bei den großen Vorbildern, stets aus der Deckung hinaus zu agieren. Die menschlichen Gegner bleiben nämlich auch immer brav hinter ihren Stellungen und bewegen sich nur sehr selten. Die Monster und Mutanten dagegen suchen den Nahkampf, was schonmal in völlig planlosen Massenangriffen von drei bis vier Gegnern gleichzeitig für spielerisches Chaos sorgt. Mit Hilfe von Geld, was quer verstreut in den Levels liegt, könnt ihr Gullideckel betätigen und landet bei eurem Händler. Bei diesem lassen sich Waffen kaufen, verkaufen und erweitern - was leider ziemlich aufgesetzt wirkt und nicht so recht zum Spiel passen mag.


Sehr gut passen hingegen die Bosskämpfe, die sehr zahlreich auftreten und euch das ein oder andere Mal echt Staunen lassen. Schon recht früh bekommt ihr es so mit einem wahren Koloss zu tun, hartnäckigen Helikoptern und Robotern, in deren schützende Metallhaut ihr später sogar selbst schlüpfen dürft. Das lockert den eintönigen Spielablauf etwas auf, der euch ansonsten durch Zwischensequenzen in der vorzüglichen Spielgrafik langweilt. Die Grafik ist wirklich gelungen: Charaktermodelle und Schauplätze wirken sehr detailliert, wenngleich sich alles recht schnell wiederholt und der Unschärfeeffekt teilweise arg penetrant wirkt. Die deutsche Sprachausgabe kann sich hören lassen, wirkt aber bei der Abmischung an wenigen Stellen etwas leise. Nach zehn Stunden und zehn Missionen mit einem anstrengenden Schlusskampf ist die Zeit für Einzelspieler auch schon abgelaufen. Den Multiplayer-Modus könnt ihr getrost liegen lassen.



Fazit: Die brutale 3rd-Person-Action ist mehr als ein Geheimtipp für Genre-Anhänger, die nach Gears of War oder Infernal neues Futter brauchen.

Sonntag, 13. April 2008

Resistance 2: Teaser Trailer



Der Ego-Shooter erscheint noch in diesem Jahr, exklusiv für die Playstation 3.

Dienstag, 8. April 2008

Darkness Within (PC-Review)

















Genre: Horror-Adventure
Erschienen: 21. November 2007 für PC
Alterseinstufung: Ab 16 Jahren

Ein echtes Überraschungsspiel fand sich Anfang des Jahres auf meiner Festplatte wieder. Mit Darkness Within war es einem bislang völlig unbekannten türkischem Entwicklerteam gelungen, ein Adventure im Myst-Stil zu kreiieren, dass sich sehr an die Bücher von Horror-Schriftsteller H.P. Lovecraft orientiert und somit für die nötige Gruselstimmung sorgt.


In der Haut von Detektiv Howard E. Loreid bekommt der Spieler die Aufgabe, den Mord an einem gewissen Clark Field aufzuklären. Was sich zuerst nach Alltag anhört entpuppt sich schon bald als wahrer Albtraum, denn der Tote hatte offensichtlich einen Faible für das Okkulte. In der Ego-Perspektive klickt man sich so durch allerhand düstere und gruselige Schauplätze, die zwar alle genretypisch recht leblos wirken, aber durch den geschickten Einsatz von Soundeffekten eine unheimliche Stimmung aufbauen. Die Arbeiten an diesem Mordfall nehmen die Spielfigur derart mit, dass er häufig unter mysteriösen und angsteinflößenden Albträumen leidet und schonmal einige Tage verschläft. Doch was ist schlimmer - das echte Leben oder die Albträume? Im Spielverlauf verschwimmt so schonmal öfters die Sicht, was das ansonsten gemächliche Spielgeschehen plötzlich ganz hektisch macht. In manchen Situationen kommt es sogar auf Schnelligkeit an, beispielsweise dann, wenn Howard plötzlich Schritte vernimmt und sich ein sicheres Versteck suchen muss. Den größten Teil der Spielzeit ist er aber mit etwas langatmigen - zum Ende hin reichlich unlogischen Rätseln beschäftigt. Hierbei muss man schonmal den ein oder anderen Gegenstand kombinieren und in einem Extra-Menü darüber nachdenken sonst ist eine Sackgasse im Spieldesign unvermeidlich. Frustgefahr für Neueinsteiger ist schon vorprogrammiert.


Wie oben bereits kurz angeschnitten wirkt die Grafik recht leblos, dafür umso detaillierter und durch die Thematik des Videospiels recht interessant ausgeschmückt mit allerlei mysteriösem Bildnissen und Gegenständen. Die hervorragende Sound unterstreicht nochmal die absolut tolle Atmosphäre, die im Renderadventure-Genre derzeit seinesgleichen sucht. Ständig bedrückt einem die Angst, hinter der nächsten Ecke das Unbegreifliche zu entdecken, eben genau wie in den besten Lovecraft-Romanen. Die Tastatur könnt ihr übrigens während der gesamten Spielzeit ausstöpseln, hier ist der Einsatz der Computermaus gefragt. Leider haben sich in der Verkaufsversion ein paar unschöne Fehler  eingeschlichen, wie Abstürze oder Grafikfehler, die aber bereits durch zwei Updates behoben wurden. Durch die sehr geringen Hardware-Anforderungen reicht minimal bereits ein Computer mit 800 Mhz und 256 MB Arbeitsspeicher aus, weswegen ich das Spiel besonders geduldigen Abenteuer-Profis mit schwacher Hardware aber starken Nerven ans Herz legen will. Mich hat es persönlich einfach nur überrascht!



Fazit: Das Lovecraft-Grusel-Horror-Adventure ist ein echter Geheimtipp für geduldige Spieler.


Montag, 7. April 2008

Stranglehold (PS3-Review)

Genre: 3rd Person Shooter
Erhältlich: 20. November 2007
Alterseinstufung:
Ab 18 Jahren

Nachdem ich mich bereits durch die Demo geballert hatte kommt nun endlich die Review zur Vollversion von John Woo´s Stranglehold für die PS3. Eins direkt vorweg: Dem genialen Eindruck der kurzen Demoversion kann der Titel leider nicht standhalten.

Filmfans fangen bei Begriffen wie "Tequila" und "John Woo" und "Action" direkt ins Schwärmen. Kein Wunder, denn genau dieser Mix ergab Hard Boiled - einen der prägensten Actionfilme der 90er Jahre mit Chow Yun-Fat in seiner Paraderolle. Nie wieder hat man ihn so jung und dynamisch gesehen. Leider sieht Yun-Fat mittlerweile ziemlich alt aus, was eine Filmfortsetzung sehr unwahrscheinlich machte. Zum Glück gibt es ja Videospiele und der Actionstar früherer Jahre erstrahlt in neuem Glanz der Unreal Engine 3 mit fast völlig zerstörbarer Umgebung. Es ist wirklich erstaunlich, was hier alles zu Bruch geht. Hat der Spieler erst einmal die Gegnermassen erledigt, gleicht der vormals idyllische Schauplatz einer völlig zerstörten Ruinen-Landschaft. Ein El-Dorado für jeden Action-Fan!

Die Demoversion konnte mit genau diesem Feature punkten. Großer Pluspunkt war die Glaubwürdigkeit im spielbaren Abschnitt. Leider schafft es das Programm nicht, dieses hohe Niveau beizubehalten. Es gibt zwar immer wieder Highlights wie das Beschützen einer Musikkapelle oder den Museumsabschnitt. Größtenteils wirkt die Zerstörungsorgie aber arg konstruiert. Schon im zweiten Abschnitt schießen wir so reihenweise unglaubwürdig gesetzte Pfähle um, um über Dächer weiter zu kommen. Mal ganz zu schweigen von der hohen Explosivfässer-Dichte. Langweilig wirds aber trotzdem nicht. Das liegt zum einen an der pausenlosen Action, die keine Zeit zum Verschnaufen lässt, aber auch zum anderen an der unverschämt kurzen Spielzeit von gerade mal 6 Stunden.

Wer schon im Vorfeld Befürchtungen hatte, dass dieser Titel zum Grafikblender verkommen könnte, kann sich bestätigt fühlen. Die Story macht nicht wirklich viel her und ist klischeebeladen, wenngleich sehr gut präsentiert. Dazu werden Zwischengegner serviert, die sich durch stumpfes Dauerfeuer besiegen lassen. Wegen der sehr unkomplizierten Steuerung kommt es allerdings nicht zu Fingerkrämpfen, ein anspruchsvollerer Spielverlauf der Marke Max Payne war hier einfach nicht zu erwarten. So haben beide Titel nur die Spieleransicht und die Bullet-Time gemeinsam.



Stumpfes Action-Spektakel, dass seinen Vorschusslorbeeren nicht ganz gerecht wird. Wer ein kurzes Ballervergnügen in zerstörbarer Edeloptik sucht, könnte Gefallen finden.


8,0/10

Drehstart von "Transformers 2" schon früher ??


Nach dem RIESEN Erfolg von Transformers (700 Million $ Einspiel) war es natürlich klar, das Michael Bay einen 2. Teil Drehen wird. Die Dreharbeiten sollen im Juni diesen Jahres beginnen damit der Fiulm pünktlichim Juni 2009 in den Kinos starten kann. Im Internet sind aber jetzt Bilder aufgetaucht die die Autos der AutoBots und Decepticonszeigen. Man kennt sie zwar aus dem 1. Teil aber durch diese Bilder kann man ja spekulieren das die Dreharbeiten doch früher anfangen als erwartet. Ich sage nich das es so wein wird, es kann sein das die Dreharbeiten früher anfangen ;-)

Die Bilder:

Ratchet und Ironhide
Optimus Prime
Barricade

UEFA Euro 2008 für PS3/X-Box360/PS2/PC

Wer nicht bis zum Anstoss der Europameisterschaft 2008 im Juni warten möchte, der kann sich ab dem 17.04.2008 die Europameisterschaft ins Wohnzimmer holen. Denn da wird das Offizielle Spiel zur EM veröffentlicht. Helft Deutschland zum Titel, auch wenn es nur Virtuel ist ;-)

Sonntag, 6. April 2008

Kleiner Ausblick

Hallo liebe Leser, heute kann ich Euch schon die Kritiken zu Overclocked und Gears of War präsentieren.

Das war aber noch längst nicht alles für die nächsten Tage! Es folgen Reviews zu den Videospielen The Witcher, Stranglehold, Jack Keane, Darkness Within, Ratchet & Clank: Tools of Destruction, Chrome Specforce und tatatata... Condemned 2!!! Dazu noch eine Review zu Uwe Boll´s Postal, der besser ist als gedacht. In naher Zukunft kündige ich hiermit schonmal Reviews zu Burnout Paradise, Blacksite Area 51, Sega Rally und Army of Two an.

Gears of War (PC-Review)

Genre: 3rd-Person-Shooter
Erschienen: November 2007
Alterseinstufung: Zu Böse für Deutschland

Gears of War gehörte vor rund einem Jahr nicht nur auf der Xbox360 sondern Plattformübergreifend zur Referenz, jeder wollte das Spiel spielen, eine Filmumsetzung ist schon längst fix. Die Ernüchterung war bei mir umso größer, als ich endlich selber Hand anlegen durfte.

In der Haut bzw. besser gesagt: in der Panzerung von Marcus Fenix und seinem bis zu 4-köpfigem Team schlägt man sich durch ein postapokalyptisches Erdenszenario. Denn in nicht allzu entfernter Zukunft haben sich hier die Locust, widerwärtige und grausame Kreaturen aus dem Erdinneren breit gemacht um diesen Planeten an sich zu reißen. In einer wahren Invasion vernichteten sie einen beachtlichen Teil der Menschenbevölkerung. Unsere Aufgabe ist es nun mitsamt der besten Krieger diese Invasion zu stoppen. Marcus ist ein sehr grimmiger und wortkarger Genosse – kein Wunder. Wurde er doch wegen Befehlsmissachtung zu 40 Jahren Zuchthaus verurteilt. Sein Leben scheint vorbei. Doch als die dramatische Situation immer prekärer wird entschließt man sich ihn freizulassen. Was an Story- und Charaktertiefe fehlt macht die düstere und brutale Endzeit-Atmosphäre wieder weg. Zerstörte Straßen und Ruinen von einst prächtigen Gebäuden lassen eine Invasion beklemmend real wirken. Leider ist das Abenteuer schon noch weniger als 8 Stunden vorbei.

Auf den ersten Blick hat sich da auch auf dem PC ein Jahr später nichts geändert: Knackige Texturen, fantastische Animationen, tolle Licht- und Schatteneffekte und lebensechte Charakterdetails. Der Teufel steckt im Detail: Ohne einen absoluten Highend-Rechner verkommt der Titel zur Diashow. So kommt es selbst auf System mit gutem Dual Core nicht selten zu Rucklern in den größtenteils winzigen Arealen. Schönheit hat also ihren Preis. Da uns die englischsprachige Uncut-Fassung vorlag können wir auf die deutsche Synchronisation nicht weiter eingehen, diese dürfte es eh schwer gegen das Original haben. Leider ziehen Bugs und Abstürze die Technikwertung nach unten, die erst mit dem ersten Patch behoben werden konnten. Der Windows-Live-Zwang ist eine Frechheit gegenüber dem Kunden. Da kann auch das eine Zusatzkapitel gegenüber der Konsolenversion nichts retten.

Der Spielablauf benötigt keine Eingewöhnungszeit, ist insgesamt auch bis auf wenige Ausnahmen zu simpel und schon tausendfach gesehen. Von Deckung zu Deckung huschend, hier ein gezielter Schuss, da ein gezielter Schuss. Da viele Gegner immer aus einem klar sichtbaren Krater dem Boden entsteigen ist es oftmals kein Problem die Gegnerscharen zu besiegen, ehe sie überhaupt gefährlich werden können. Ein paar Levelbosse und Fahrabschnitte lockern das Ganze noch mal auf. Für eine echte Referenz bleibt aber zu wenig Abwechslung, dafür zuviel Routine. Sehr gut gelungen sind die Abschnitte, in denen sich der Spieler nur im Licht aufhalten darf.

Trailer zu Gears of War:

Enttäuschung auf hohem Niveau bei der PC-Version des Konsolen-Shooters mit wenig Abwechslung aber düsterer Splatter-Atmosphäre. Wer einen schwächeren PC hat sollte sich mal Rogue Trooper ansehen.

8,2/10

Overclocked (PC-Review)

Genre: Point & Click Adventure
Erschienen: 10. Oktober 2007
Alterseinstufung: Freigegeben ab 16 Jahren

Die deutsche Entwickler-Schmiede House of Tales hatte schon im Jahre 2004 maßgeblichen Anteil am Adventure-Aufschwung in Deutschland. Mit The Moment of Silence brachten sie ein sehr gutes Erwachsenen-Abenteuer auf den Markt mit einer starken Story und packenden Atmosphäre. Vor kurzem erschien mit Overclocked das neueste Spiel.

Im November 2007 werden in New York 5 junge Menschen aufgefunden. Allesamt sind ziemlich am Ende, können sich an nichts mehr erinnern. Ein Fall für David McNamara, einem Spezialisten für Psychologie und ehemaligen Arzt der US-Army. Von nun an gilt es mit dieser Hauptfigur in die Psychen der Aufgefundenen einzudringen. In den Erinnerungen selber schlüpft man dann jeweils in die Haut des Patienten und entdeckt immer mehr Gemeinsamkeiten. Dabei holt McNamara seine Vergangenheit wieder ein und dann wären da noch seine privaten Probleme mit seiner Ehefrau.

Auf der Packungsrückseite wird Overclocked als verstörender Psychothriller angepriesen. Das kann man schon von Anfang an so unterschreiben. Das düstere und mysteriöse Ambiente würde auch gut in eine AkteX-Folge passen, wobei es hier natürlich nicht um Außerirdische geht, soviel sei schon mal verraten. Den Großteil der Spielzeit schlüpft der Spieler in die Haut von McNamara, ein scheinbar ruhiger Nervenarzt der im späteren Spielverlauf aber immer mehr von seiner düsteren Vergangenheit Preis gibt. In klassischer Point & Click Manier werden die Spielfiguren über die recht detaillierten Schauplätze gescheucht, die größtenteils vom ewig andauernden Regen durchnässt sind. Dabei hätte die Spielwelt aber ein wenig größer ausfallen dürfen, dafür gibt es die nervig langen Laufwege der Konkurrenz nicht.

Darüber hinaus wird hier leichte Rätselkost geboten. Für erfahrene Adventure-Spieler sicherlich zu leicht und unoriginell, denn es gibt nur sehr wenige Gegenstände zur Interaktion, was natürlich zur Folge hat, dass der Spielverlauf absolut linear daherkommt und man eigentlich überhaupt nicht Gefahr läuft in einer Sackgasse zu landen. Trotzdem wird die Geschichte etwa 10 Stunden vor den Bildschirm fesseln, getragen von einer guten Synchronisation (bis auf wenige Ausnahmen) und den sehenswerten Zwischensequenzen.

Trailer zu Overclocked:

Stimmiges Adventure für Genre-Anfänger, die nicht viel Wert auf komplizierte oder knackige Rätsel legen.

8,0/10

Donnerstag, 3. April 2008

Max Payne: Drehbuchkritik auf Bereitsgesehen.de


Kein Grund so bedröppelt zu gucken: Mark Wahlberg bekommt in der Rolle als Videospielheld Max Payne im gleichnamigen Kinofilm ein sehr gutes Drehbuch vorgesetzt. Der Film erscheint wohl Ende 2008/Anfang 2009.

Sonntag, 30. März 2008

DVD-Review: Futrama - Bender´s Big Score

Regie: Dwayne Carey-Hill
Cast: Alle bekannten Charaktere aus dem Futurama-Universum

Genre: Zeichentrick
FSK: 12
Länge: 85 Minuten
Veröffentlichung: 28.03.2008


DVD Details:

Bildformat: Widescreen (16:9), 1.78:1
Tonformat: Dolby Digital 5.1 Deuscth, Dolby Digital 5.1 Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch

DVD Extras:

- Audiokommentar von Matt Groening, David X. Cohen, Billy West, John DiMaggio, Phil LaMarr, Claudia Katz, Dwayne Carey-Hill, Ken Keeler
- Die Futurama-Besetzung liest aus einem Comicbuch
- Alle lieben Hypnokröte
- Entfallene Szenen aus dem Storyboard
- Eine erschreckende Nachricht von Al Gore
- Leck mich an meinem blanken Metall...
- 3D Modelle/3D Rundumansicht
- Original 5 Minuten Promo zur "Comic Con"
- Futurama: The Beast with a Billion Backs
- Erster Drehbuchentwurf
- Neue Charakter- und Design-Zeichnungen

Inhalt:
Durch einen betrügerischen Trick im Internet wird Professor Farnsworth um seine Firma gebracht, die nach zwei Jahren Zwangspause gerade erst wieder ihren Betrieb aufgenommen hatte. Drei schleimige Außerirdische sind nun die Besitzer, doch es kommt noch schlimmer: Mit Hilfe eines Zahlencodes, der mikroskopisch klein auf dem Hintern von Fry steht können die machtgierigen Gangster Zeitreisen ermöglichen. Bender steht indessen durch einen Virus unter der totalen Kontrolle der neuen Firmenbesitzer und wird von ihnen als skrupellose Killermaschine eingesetzt. Das Spiel mit der Zeit birgt jedoch große Gefahren und so kommt es zu einer irrwitzigen Verkettung von paradoxen Ereignissen auf unterschiedlichen Zeitebenen…


Filmkritik:
Endlich sind sie wieder zurück. Nach langer Bildschirmabstinenz gibt es wieder neues Futter zur kultigen Science-Fiction-Zeichentrickserie FUTURAMA vom Simspons-Macher Matt Groening. Eine ganz große Stärke dieses Films sind die Querverweise zu früheren Episoden, weshalb besonders Kenner der Serie ihren Spass haben werden trotz des Austauschs des ein oder anderen Synchronsprechers (z.B. Hermes Conrad oder Zap Brannigan).

08/10 Punkten


Bild:
Klares Bild, dazu gewohnt liebevoll gezeichnet.

08/10 Punkten

Ton:
Der typische Futurama-Soundtrack ist unverkennbar, die deutschen Synchronstimmen machen ihre Arbeit gut. Allerdings wurde ein paar Sprecher offensichtlich ausgetauscht. Trotzdem glasklarer Sound.

08/10 Punkten


Extras:
Für eine Single-Disc absolut herausragend. Seht einfach oben in die Extra-Liste, dann könnt ihr bereits erahnen, was man hier für sein Geld geboten bekommt.

10/10 Punkten

Fazit:
Der Futurama-Film ist rundum gelungen und lässt den Simpsons-Kinofilm klar hinter sich. Für eine Single-Disc gibt es viele Extras, besonders empfehlenswert für Fans der Serie.


Trailer:

Donnerstag, 27. März 2008

Neuer GTA 4 Trailer

Ein neuer Trailer zu GTA 4, wahrscheinlich der letzte vorm offiziellen Release im April für Xbox360 und die PS3:



Ash meint: Gute Präsentation, schlechter Song

www.Bereitsgetestet.de - Das neue DVD Infoportal im Netz

So Freunde der Nacht. Seit kurzer Zeit ist die neue Internetseite www.Bereitsgetestet.de online. Auf dieser Seite erfahrt ihr ne menge über DVD´s/DVD Box und Blu-ray. Immer Aktuell, immer die neuesten Reviews zu aktuellen DVD´s. Schaut mal vorbei, Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen :D

Zoo Tycoon 2 DS Review

Heute wurde meine erste Gameswelt-Review veröffentlicht:


Donnerstag, 13. März 2008

Neue Kritiken auf ps3-talk.de

Und schon wieder 2 neue Kritiken meinerseits, die soeben auf ps3-talk.de veröffentlicht wurden:



Mittwoch, 12. März 2008

Motorstorm 2: Teaser-Trailer!



Ash meint: Sieht super aus, lässt auf zerstörbare Umgebung und ein neues Setting schließen. Erscheinen wird es nach derzeitigen Planungen noch vor Weihnachten 2008 exklusiv für die Playstation 3.

Samstag, 8. März 2008

Neue Kritiken auf ps3-talk.de

Und wieder 2 neue Kritiken auf ps3-talk.de von mir:


Neue Funktion: Chat

Tja, da hatte ich gestern mal wieder Langeweile und habe mal auf die schnelle nen Chatraum bereitgestellt.

zum Chat

Auf der Sidebar rechts gibt es natürlich auch den Link.