Donnerstag, 21. November 2019
Freitag, 18. Oktober 2019
Into the Dead 2: Review auf Konsolenfieber
Sonntag, 8. September 2019
Freitag, 9. August 2019
Bear With Me: Review auf Konsolenfieber
Dienstag, 25. Dezember 2018
Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und Ausblick auf 2019!
Hallo liebe Leser,
leider war es hier gesundheitsbedingt etwas ruhiger in diesem Jahr. Trotzdem möchte ich allen Lesern und Besuchern noch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.
Für Anfang 2019 ist bei mir eine Reha geplant nach der erfolgreichen Operation und dann geht es irgendwann im nächsten Jahr hoffentlich in gewohnter Frequenz weiter. Hier haben sich jedenfalls viele Spiele angesammelt und meine Tätigkeit bei Konsolenfieber möchte ich auch gerne wieder aufnehmen.
Grüße
Chris
Mittwoch, 5. Dezember 2018
Die besten Videospiele 2018 im Video
Ich habe mich mal drangesetzt und meine persönliche TOP 10 der besten Videospiele des Jahres in einem Video zusammengefasst:
Dienstag, 23. Oktober 2018
Vampyr (PS4-Review)
Genre: Action-Rollenspiel
Erschienen: 5. Juni 2018 für PC, PS4, Xbox One
Alterseinstufung: USK ab 16
Kaum ein Entwicklerstudio schafft mit vergleichsweise
geringen Mitteln so viel Wirkung wie zuletzt Dontnod. Galt Remember Me im Jahr
2013 noch als Geheimtipp, war bereits Life Is Strange der große Wurf. Mit dem
Action-Rollenspiel Vampyr wird die positive Tendenz weiter konsequent
fortgeführt.
Videospiele mit düsterem Vampir-Setting haben eine lange
Tradition und werden durch gelungene Vertreter der Vergangenheit meist mit
Spannung erwartet, beispielsweise Legacy of Kain oder Vampire: Bloodlines.
Zuletzt zeigten sich die thematischen Auseinandersetzung jedoch arg blutleer,
etwa bei DARK. Eines vorneweg: Auch Vampyr ist keine AAA-Produktion mit hohem
Budget, sondern ein von den Entwicklern selbst bezeichneter AA-Titel. Und was
soll man sagen: Egal! Es hat Vampyr nicht geschadet, trotz der unübersehbaren
Ecken und Kanten. Die Auseinandersetzung mit vielen mysteriösen Vampir-Themen
motiviert bis zum Ende.
Schon die Ausgangslage ist nicht längst nicht so
ausgelutscht wie befürchtet sondern erstaunlich frisch. Als Jonathan Reid kehrt
man im Jahr 1918 aus dem 1. Weltkrieg zurück ins ungemütliche London. Hier
grassiert aktuell die verheerende Spanische Grippe, eine Pandemie, die
tatsächlich im frühen 20. Jahrhundert viele Millionen Todesopfer forderte. Unsere
Spielfigur plagen aber erstmal ganz andere Probleme, schließlich erwacht er
völlig entkräftet in einem ausgehobenen Massengrab und wird vom Blutdurst durch
die Straßen getrieben. Das erste Opfer seiner Verwirrung lässt nicht lange auf
sich warten. Tragischerweise muss seine Schwester Mary den Hals hinhalten.
Diese Tat lässt Reid fortan nicht mehr los und so bleibt die
eigene Familie ein wichtiger Strang in der vielschichtigen Hauptgeschichte. Der
Hauptcharakter sucht aber auch fortan nach seinem Erzeuger, als derjenigen
Person, die ihn diesen Fluch auferlegt hat. Außerdem macht er recht früh die
Bekanntschaft mit Dr. Edgar Swansea. Dieser weiß um die bekannten chirurgischen
Kenntnisse des Vampirs und heuert ihn kurzerhand im nahe gelegenen Pembroke Hospital
an, um seine Forschungen bezüglich Bluttransfusionen und Organtransplantationen
voranzutreiben. Schließlich hat die Stadt nicht nur mit der Spanischen Grippe
zu kämpfen, sondern auch mit einer unübersehbaren Ausbreitung von Vampirismus.
20 bis 40 Stunden Spielzeit sollte man für Vampyr einplanen.
In dieser kurzweiligen Zeit schaffen es die Entwickler wiederum mit
interessanten Charakteren, überraschenden Story-Wendungen sowie der
beklemmenden Atmosphäre zu punkten. Zwischensequenzen werden entweder in
Spielgrafik oder durch wenige animierte Schnipsel präsentiert. Auch in diesem
Werk werden unangenehme Themen aufgegriffen, etwa Rassismus, Homophobie oder Kriegstraumata.
Insgesamt bleibt die Stimmung ernst und der Tenor ruhig.
Im Kern ist das Spiel ein Action-Rollenspiel aus der
übersichtlichen Schulterperspektive. Für erfolgreich absolvierte Aufträge oder
Kämpfe werden Erfahrungspunkte gutgeschrieben. In neue Fähigkeiten können diese
aber erst nach einer erholsamen Ruhepause investiert werden. Der Talentbaum ist
relativ übersichtlich und bietet solide Möglichkeiten zur Charakterentwicklung.
Die Auftraggeber nehmen eine wichtige Rolle ein, schließlich werden neue
Dialoge erst dann offenbart, wenn gewisse Informationen gefunden werden. So
taucht man noch tiefer in die kompakte Spielwelt mit seinen vier Distrikten
ein, um die Geheimnisse der Figuren zu ergründen. Wer sich mit den Bewohnern
beschäftigt, hat es dann leichter, sich in London zurecht zu finden und erlebt
obendrein erstaunliche Schicksale anstatt langweiliger Statisten-Floskeln. Hier
hebt sich Vampyr angenehm von Genre-Konkurrenten ab, auch weil die
Entscheidungsfindungen und die damit verbundenen starken Auswirkungen nicht auf
einen Bierdeckel passen. Bewundernswert dabei ist noch zu erwähnen, dass
Beziehungen zwischen den Bewohnern erkennbar sind.
Ohnehin hat es der normale Schwierigkeitsgrad bereits in
sich, weshalb ein so genannter Story-Modus nachgereicht wurde, der die
Überlebenschancen erhöht. Für Hartgesottene, die bereits erfolgreiche
Erfahrungen mit Titeln wie Bloodborne oder Dark Souls sammeln konnten, gibt es
den Hardcore-Modus. Letztendlich steht der Hauptprotagonist regelmäßig vor
konsequenten Entscheidungen, Figuren für eine große Anzahl an Erfahrungspunkten
auszusaugen oder im Gegenteil zu verschonen sowie mit selbst hergestellten
Medikamenten zu versorgen. Diese kann Dr. Reid mit den eingesammelten Zutaten
an Arbeitstischen herstellen. Schließlich wirkt sich die Spielweise auf die
Zustände der einzelnen Bezirke aus. Ausgesaugte oder kranke Personen haben
negative Auswirkungen, an dieser Stelle erscheinen deutlich mehr Feinde in Form
von Vampirjägern und Bestien, die regelmäßig angreifen und respawnen. Das
Kampfsystem punktet mit den Vampireigenschaften sowie einem überschaubaren
Repertoire an aufrüstbaren Einhand-, Zweihand- oder Feuerwaffen.
Story und Gameplay überzeugen also auf ganzer Linie.
Technisch fehlt Vampyr aber ein wenig der Biss. Die bekannte Unreal-Engine
zeichnet ein düsteres Bild, weil das Geschehen ausschließlich bei Nacht
stattfindet. Ärgerlich sind viele kleine Ladepausen, die dreckige Spielwelt
wirkt dadurch stellenweise etwas fragmentiert. Als störend empfinde ich einige
unlogische Levelbegrenzungen und scheinbar unüberwindbare Hürden, ein Vampir
sollte sich schließlich etwas freier bewegen können. Dafür sind die wichtigsten
Charaktere trotz einer gewissen hölzernen Mimik schön detailliert dargestellt.
Die englische Sprachausgabe (deutsche Texte) ist gut und steht dem
stimmungsvollen Soundtrack in nichts nach.
Machen wir es kurz und schmerzlos: Vampyr ist für mich das
beste Blutsauger-Videospiel seit Vampire: Bloodlines und der
Legacy-of-Kain-Reihe. Das solide Action-RPG-Gerüst begeistert mich mit
tiefgründigen Figuren und ihren Beziehungen untereinander sowie der starken
Story. Ein durchdachtes Highlight des Spieljahres 2018.
Donnerstag, 4. Oktober 2018
Rage (PS3-Review)
Erschienen: 7. Oktober 2011 für PC, PS3 und Xbox360
Genre: Ego-Shooter
Alterseinstufung: USK ab 18
Wenn die Macher von Doom und Quake ein Auge auf das Endzeit-Rollenspiel-Reihe Fallout werfen, kommt so etwas wie Rage dabei heraus. Im Jahr 2011 erschien der Ego-Shooter mit vielen Vorschusslorbeeren, der dann aber doch schnell nach der Veröffentlichung wieder in der Versenkung verschwand.
Story war noch nie die Stärke von id Software, doch was den Spielern bei einer komplett neuen Marke vorgesetzt bekommen, ist so beliebig und sicherlich einer der Hauptgründe, weshalb heute eigentlich niemand mehr über das Spiel spricht. Ein Asteroid hat den Erdplaneten verwüstet, die Hauptfigur erwacht 106 Jahre nach der verheerenden Katastrophe aus dem Kryoschlaf und wird direkt angegriffen. Nach der Rettung werden die verbliebenen Siedlungen und Städteruinen des Ödlandes besucht. Der blasse Überlebende ohne jegliche Charaktertiefe übernimmt fortan Aufträge der langweiligen Bewohner und stellt sich Banditen, Mutanten und der Regierung entgegen. Nach 10 bis 15 Stunden ist der Solopart beendet und von der unspektakulären Geschichte ohne Höhepunkte bleibt wirklich nicht viel Gedächtnis. Schade, bei offensichtlichen Vorbildern wie Fallout oder Mad Max.
Dabei ist das Gameplay im Grundkern absolut kompetent. Als Ego-Shooter fühlen sich die zahlreichen Ballereien absolut kernig und handfest an, auch der präzisen Steuerung sei Dank. Im Vergleich zu den bisherigen Titeln aus dem Hause öffnet sich die Spielumgebung und lädt zumindest theoretisch zu Erkundungstouren ein. Doch schnell macht sich Ernüchterung breit, wenn es abseits der Missions-Wegpunkte so gut wie überhaupt nichts zu sehen oder zu tun gibt. Vergleichsweise sind die Schauplätze auch eher kompakt und können in keiner Weise mit der Größe oder Weitläufigkeit von Titeln wie Fallout, Just Cause und Konsorten mithalten. Optionale Nebenaufgaben sind langweilig und motivieren nicht. Hier vernachlässigt das Spiel seine Kampffahrzeug-, Rennspiel- und Rollenspiel-Elemente stark. Leider wirkt alles relativ oberflächlich und die offene Schlauchwelt entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als Mittel zur Streckung der Spielzeit. Im Fokus stehen immer knackige Ego-Shooter-Passagen, die aber ausschließlich in den streng linearen Abschnitten stattfinden. Doch auch hier geizt Rage mit Höhepunkten und so dümpelt das Spiel ohne erkennbare Spannungskurve vor sich hin.
Zum Testzeitpunkt sind die Server des Mehrspielerparts verwaist. Ohnehin werden hier auch nur zwei Modi geboten. Beim Road Rage treten bis zu vier Spieler in Arenen gegeneinander in ihren Fahrzeugen an. Legends of the Wasteland umfasst 9 kooperative Missionen. Aufgrund dieser Einfallsarmut also kein Wunder, dass hier nichts mehr los ist. Das war sicherlich auch schon kurz nach Erscheinen der Fall.
Technisch punktet der Titel dank id Tech 5 immer noch sehenswert mit vielen Details und ordentlichten Texturen, die aber zumindest auf der betagten Konsole immer wieder durch sichtbare Nachlade-Orgien unterbrochen werden. Die Schauplätze sind dem Setting geschuldet farbfarm und wenig abwechslungsreich. Hin und wieder gesellen sich Grafikruckler hinzu. Sound, Musik und Sprachausgabe sind nicht zu beanstanden, aber auch hier bleibt einfach viel zu wenig hängen.
Fazit: Rage ist ein grundsolider Ego-Shooter, der seine Möglichkeiten nicht im Geringsten ausschöpft. Story, Spielablauf und Design enttäuschen auf ganzer Linie. Ein durch und durch mittelmäßiger Titel.
Montag, 1. Oktober 2018
Neuer Header!
Nicht schön, aber selten! Ich präsentiere den neuen Header für den Blog, gleichzeitig meine ersten Versuche mit Photoshop:
Die Figuren von links nach rechts: Garrett (Thief / Dark Project), Rufus (Deponia), Amaterasu (Okami), Cutter Slade (Outcast), Kazuma Kiryu (Yakuza).
Sonntag, 30. September 2018
Fundstücke: Eingestellte Games von Cauldron
Beim Stöbern auf Youtube bin ich zufälligerweise auf den Account CAULDRON4U gestoßen. Neben interessanten Entwicklungseinsichten zu ihren veröffentlichten Titeln, beispielsweise Chaser oder Battle Isle - Der Andosia-Konflikt, sowie Einblicken in die Historie ihrer Grafik-Engine finden sich außerdem eingestellte Projekte:
7Days
Das Fantasy-Rollenspiel war im Jahr 2001 angedacht.
Spectac
Die meisten Informationen offenbart das Material zu diesem Stealth-Taktik-Shooter, angesiedelt vor der Mars-Konoliasierung im Chaser-Universum. Das Hauptaugenmerk sollte auf spannenden Schleich-Passagen liegen und die Interaktion mit der Spielwelt sollte eine Rolle spielen. Das Videomaterial entstand in den Jahren 2004 und 2005.
Project Revolution
2008 befand sich ein Third-Person-Shooter in einer postapokalyptischen Welt in Entwicklung.
Dienstag, 21. August 2018
Vergessene Artikel: Ira (PC-Preview)
Dieses von mir verfasste Preview zum PC-Spiel "Ira" habe ich beim Stöbern wieder gefunden. Der Artikel stammt vom 13.02.2016 und basiert auf der Kickstarter-Demo (zum Download). Der Titel befindet sich seitdem weiterhin in Entwicklung. Für weitere Updates zum Projekt geht es hier zur offiziellen Steam-Seite: KLICK.
Verlinkungen wurden überarbeitet
Mittlerweile sind einige der Verlinkungen zu meinen Artikeln nicht mehr schön anzusehen. Aufgrund von Veränderungen der Internetseiten über die Jahre haben auch meine Artikel sehr gelitten, entweder durch unglückliche Formatierungen oder weil sie schlicht und ergreifend offline gegangen sind. Ich habe deshalb meine Sicherheitskopien als PDF/Bilddatei neu hochgeladen.
Im einzelnen betrifft dies folgendes:
- alle Kritiken auf Bereitsgesehen
- Review "Ruiner" auf Konsolenfieber
- alle Kritiken auf ps3-talk
- alle Kritiken auf Gamescrowd
- alle Kritiken auf Spielfalt
Alle Kritiken auf ps3inside sind zwar noch vorhanden, da werde ich aber alternativ die PDF hochladen im ursprünglichen Layout.
Im einzelnen betrifft dies folgendes:
Mittwoch, 9. Mai 2018
Konsolenfieber: Forum online!
Nach dem erfolgreichen Relaunch von Konsolenfieber im vergangenen Jahr ist nun auch das Forum verfügbar. Mein Tipp: Anmelden und diskutieren.
Sonntag, 31. Dezember 2017
Topspiele 2017
Hier nun ohne weitere Umschweife meine Liste der Topspiele 2017:
1) Prey (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 05.05.2017
Genre: Action-Rollenspiel
Plattform: PC, PS4,
Xbox One
2) Uncharted: The Lost
Legacy (PS4)
Erscheinungsdatum: 22.08.2017
Genre: Action-Adventure
Plattform: PS4
3) F1 2017 (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 25.08.2017
Genre: Rennspiel
Plattform: PC, PS4, Xbox One
Mein Test auf Konsolenfieber: KLICK
4) Yakuza 0 (PS4)
Erscheinungsdatum: 24.01.2017
Genre: Action
Plattform: PS4, PS3
Mein Test auf Konsolenfieber: KLICK
5) Rime (PS4)
Erscheinungsdatum: 26.05.2017
Genre: Geschicklichkeit
Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch
6) Wolfenstein 2: The
New Colossus (PS4)
Erscheinungsdatum: 27.10.2017
Genre: Ego-Shooter
Plattform: PC, PS4,
Xbox One
7) Styx: Shards of
Darkness (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 14.03.2017
Genre: Stealth-Action
Plattform: PC, PS4,
Xbox One
8) Get Even (PS4)
Erscheinungsdatum: 23.06.2017
Genre: Ego-Shooter/Action/Adventure
Plattform: PC, PS4, Xbox One
9) Thimbleweed Park (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 30.03.2017
Genre: Point-and-Click-Adventure
Plattform: PC, PS4, Xbox
One, usw.
10) Torment: Tides of
Numenera (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 28.02.2017
Genre: Rollenspiel
Plattform: PC, PS4, Xbox One
Mein Test auf Konsolenfieber: KLICK
...auf den weiteren Plätzen folgen:
| Everybody's Golf (PS4) |
| Shadow Warrior 2 (PS4) |
| Nioh (PS4): Mein Test auf Konsolenfieber |
| Cities: Skylines (X1) |
| Gran Turismo Sport (PS4): Mein Test auf Konsolenfieber |
| Dishonored: Der Tod des Outsiders (PS4) |
| Dreamfall Chapters (PS4) |
| Syberia 3 (PS4) |
| The Turing Test (PS4) |
| Roque Trooper Redux (X1): Mein Test auf Konsolenfieber Ruiner (X1) |
| Micro Machines: World Series (PS4) |
| DSA: Die Schicksalsklinge (X1): Mein Test auf Konsolenfieber |
| Pineview Drive (PS4): Mein Test auf Konsolenfieber |
Stapel der Schande 2017 nachgeholt!
Zu einem kompletten Jahresrückblick darf
neben Tops und Flops eine Kategorie bei mir nicht fehlen: Den Stapel der
Schande! In 2017 habe ich es aber ausnahmsweise geschafft, annähernd so viele
Titel von diesem Stapel abzuarbeiten, wie ich aktuelle Titel des Jahrgangs
gespielt habe. Dabei sind auch einige Spiele, die ich so lange vor mir
hergeschoben habe, dass ich mich fast schon schäme, sie erst in diesen Monaten
nachgeholt zu haben.
Top of
Stapel der Schande nachgeholt 2017
1) The
Witcher 3: Blood and Wine (PS4)
Erscheinungsdatum: 31.05.2016
Genre: Rollenspiel
Plattform:
PC, PS4, Xbox One
2) The
Witcher 3: Heart of Stone (PS4)
Erscheinungsdatum: 13.10.2015
Genre: Rollenspiel
Plattform: PC, PS4, Xbox One
3) Day
of the Tentacle Remastered (PS4)
Erscheinungsdatum: 22.03.2016
Genre: Point-and-Click-Adventure
Plattform:
PC, PS4, Xbox One, usw.
4) Unravel (PS4)
Erscheinungsdatum: 09.02.2016
Genre: Jump
& Run, Geschicklichkeit
Plattform:
PC, PS4, Xbox One
5) GTA IV (PS3)
Erscheinungsdatum: 29.04.2008
Genre: Action
Plattform:
PC, PS3, Xbox 360
6)
Fallout: New Vegas (PS3)
Erscheinungsdatum: 19.10.2010
Genre: Rollenspiel
Plattform: PC, PS3, Xbox 360
7) Tales
from the Borderlands (Xbox One)
Erscheinungsdatum: 25.11.2014
Genre: Adventure
Plattform: PC, PS4, Xbox One, usw.
8) Gravity
Rush Remastered (PS4)
Erscheinungsdatum: 02.02.2016
Genre: Action
Plattform:
PS4
9) The
Longest Journey (PC)
Erscheinungsdatum: 25.03.2000
Genre: Point-and-Click-Adventure
Plattform:
PC
10) Syberia
(PC)
Erscheinungsdatum: 09.01.2002
Genre: Point-and-Click-Adventure
Plattform: PC, Xbox, PS2, usw.
Auf den weiteren Plätzen:
| Syberia 2 (PC) |
| Mirror's Edge: Catalyst (PS4) |
| Mirror's Edge (PS3) |
| GTA 4: The Ballad of Gay Tony (PS3) |
| GTA 4: The Lost and Damned (PS3) |
| X-Com: Enemy Within (PS3) |
| Bound (PS4) |
| Far Cry Primal (X1) |
| Indiana Jones: Legende der Kaisergruft (PC) |
| Dreamfall: The Longest Journey (PC) |
| Gears of War Judgement (X1) |
| Red Faction (PS2/PS4) |
| MGS Ground Zeroes (PS4) |
| Lost Horizon 2 (PC) |
Donnerstag, 23. November 2017
Info zu den Konsolenfieber-Artikeln & mehr
Hallo liebe Leser,
es gibt Neuigkeiten:
es gibt Neuigkeiten:
Die Seite KonsolenFieber hat einen erfolgreichen Relaunch hinter sich und erstrahlt nun im neuen Gewand.
Dies hatte zur Folge, dass die Verlinkungen zu meinen Artikeln angepasst werden mussten. Das ist hiermit bereits geschehen. Auf der Übersichtsleiste sind sie nun wieder bequem abrufbar. Ich spare mir daher ein Neuverlinkung in den jeweiligen Blogposts. Das ist mir nun zu viel Arbeit.
Abschließend verabschiede ich mich bis voraussichtlich Ende Mai 2018 aus privaten Gründen und komme danach gestärkt wieder zurück.
Bis dahin: Alles Gute und schaut fleißig bei KonsolenFieber vorbei :)
Dienstag, 31. Oktober 2017
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Das Schwarze Auge: Schicksalsklinge Review auf Konsolenfieber.com
Ein Schwarzer Tag für Das Schwarze Auge, hier mein Review:
Samstag, 21. Oktober 2017
Sonntag, 8. Oktober 2017
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