Montag, 27. Oktober 2008
Sonntag, 26. Oktober 2008
GTA IV (PS3-Review)
Genre: ActionspielErschienen: April 2008 für PS3 und Xbox360 (PC-Version erscheint in Kürze)
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe gem. § 14 JuSchG
Manche Review schreibt man nicht eben nach 6-8 Stunden Spielzeit, denn es gibt auch wirklich noch Actiontitel in diesem Jahr, die mehr Zeit in Anspruch nehmen - viel mehr! Dabei kann es sich natürlich nur um das grandiose GTA IV vom April dieses Jahres handeln.
Im offiziellen 7. Teil der Serie - nach GTA 1, GTA London, GTA 2, GTA III sowie GTA Vice City und GTA San Andreas - spielt man nicht irgendeinen Namenlosen, der die Zähne nicht auseinanderbekommt. Ihr schlüpft in die Rolle von Nico Belic, einen osteuropäischen Einwanderer, der in seiner Heimat nicht gerade einen hohen Beliebtheitstatus genießt. Von seinem Cousin Roman lässt er sich so über den großen Teich nach Liberty City locken, doch an Neuanfang ist nicht zu denken. Alte Bekannte schauen vorbei und serientypisch ist es nunmal so, dass man mit Blümchen flücken nicht weit kommt. Dabei fällt direkt auf, dass der comichafte Look der Vorgänger einer realistischeren Optik weichen musste, trotzdem findet sich der typische humorvolle Stil auch in diesem Teil wieder - an wirklich jeder Ecke.
GTA IV wurde im Vorfeld extrem gehypt, was allerdings auch kein Wunder darstellt, seitdem es die Reihe mit Teil 3 in die 3. Dimension schaffte, gehört die Serie unbestreitbar zur Actionreferenz. Dieses mal setzen die Entwickler sogar noch einige Schippen drauf. Es wirkt nicht mehr so überladen wie San Andreas, was schon eher einem Actionrollenspiel für Möchtegernrapper glich. Ein Markenzeichen stellt das extrem kitschige wie überraschende Charakterdesign dar - da wartet das Programm diesmal mit Perlen wie Brucie oder Little Jacob auf, von Personen wie diesen erhaltet ihr Aufträge, die abwechslungsreicher nicht sein könnten. Verfolgungsjagden, Schießereien, Schleichmissionen, und und und... Auch wer keine Lust auf die grandiosen Hauptmissionen hat, der hat eine riesige und offene, lebendige Stadt zur Verfügung, in der es aller Hand zu entdecken gibt. Nicht nur zu Fuss, sondern natürlich typischerweise auch mit Autos, Motorrädern, Booten, usw. Spielspass für Monate ist garantiert.

Ganz großer Pluspunkt neben der sensationellen (englischsprachigen) Vertonung und Musikuntermalung (mit Originalliedern, beispielsweise von Depeche Mode oder Genesis) auch dieses Mal die Grafik, die bei den Vorgängern durch die technischen Grenzen der Konsolenhardware eher mau ausfiel. Alles wirkt wie aus einem Guss, die Charaktere, die Animationen, die Weitsicht, das Wasser - einfach alles sieht hier sehr detailliert aus. Lediglich das Kantenflimmern im Hintergrund könnte ein wenig stören. Wer keine Lust hat, alleine durch die große Stadt zu heizen, wird ein ebenso genialer Multiplayermodus mit 15 (!!!) Modi geboten für bis zu 16 Spieler. GTA IV war schon bei Erscheinen vor einem guten halben Jahr ein klarer Favorit für den Titel "Spiel des Jahres".
Wertung: 9,4/10
Samstag, 25. Oktober 2008
FIFA 09: Review auf Gameswelt!
Ich habe für Euch die Fussballschuhe geschnürt und mich mit den Versionen für PSP und NDS beschäftigt, hier das Ergebnis:
Sonntag, 19. Oktober 2008
Evangelion 1.01 - You are (not) alone
Ab morgen gibs diese geniale DVD zu kaufen. Ein muss für jeden NGE Fan.
Story:Wir schreiben das Jahr 2015: Die Häfte der Erdbevölkerung ist einer unvorstellbaren Katastrophe zum Opfer gefallen - dem Second Impact! Auf die Bitte seines geheimnisvollen Vaters hin, trifft der 14-jährige Shinji Ikari in der Festungsstadt TOKYO-3 ein - und wird sogleich Zeuge des Angriffs eines so genannten "Engels". Dabei handelt es sich um riesige Ungeheuer deren einziges Ziel in der Ausrottung der Menschheit besteht. Die Engel zu stoppen, hat sich Shinjis Vater mit der Organisation NERV zur Aufgabe gemacht: Im NERV-Hauptquartier erfährt Shinji, dass er neben wenigen weiteren Jugendlichen die Fähigkeit besitzt, die gigantischen, biomechanischen Evangelion-Mechas (EVAs) zu steuern. Nach einem inneren Konflikt entscheidet sich Shinji schließlich dazu, sich seinem Schicksal zu stellen und als Pilot der Kampfmaschine EVA 01 den Kampf um das Überleben der Menschheit gegen die Engel anzutreten
Trailer:
Samstag, 18. Oktober 2008
Pipemania (Multi-Review) auf Gameswelt.de
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Megatron als Panzer
Bam !!! Ja ihr lest Richtig. Laut der seite Bereitsgesehen.de wird in der kommenden Fortsetzung von Transformers, Megatron wiederkehren. Und diesmal als Panzer. Einfach unten auf den Link klicken, und ihr gelangt zu dem Beitrag.
!! Megatron als Panzer !!
!! Megatron als Panzer !!
"The Dark Knight" im Dezember auf DVD
Yeah, Warner Home wird im Dezmber den Blockbuster "Batman - The Dark Knight" auf DVD veröffentlichen. Der Film schlug ein wie eine Bombe. Schon nach 3 Tagen spielte der Film sein Budget wieder ein. 6 Wochen später knackte er die Milliarden Grenze. Freut euch, denn ab dem 22.12.2008 wird der Film im Handel erhältlich sein.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Sonntag, 28. September 2008
Dark Messiah of Might & Magic (PC-Review)
Genre: Action-RollenspielErschienen: 24. Oktober 2006 (PC), 14. Februar 2008 (als "Elements auf Xbox360)
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe gem. § 14 JuSchG
Die Might & Magic-Reihe könnte seit jeher auch genauso gut "Licht & Schatten" heißen. In schöner Regelmäßigkeit erscheinen Spiele aus dem Fantasy-Universum, die einen großartig, die anderen unterirdisch. Nach den sehr enttäuschenden Rollnspiel Might & Magic IX, dem Rundenstrategie-Ableger Heroes of Might & Magic IV sowie dem grausigen Legends of Might & Magic wurde den nächsten Projekten etwas mehr Zeit gegeben - heraus kamen Heroes of Might & Magic V und natürlich das Actionspektakel Dark Messiah, dessen Qualitäten hier im Review zeigen.
Als Jungtalent Sareth findet sich der Spieler, dessen Vormund Phering ihn nach Steinhelm schickt, um den Schädel der Schatten zu suchen. Denn dieser ist das einzige Mittel, um den dunklen Messias aufzuhalten. Ganz alleine ist man aber nie: Die Stimme von Xana, die im Geiste mit Sareth verbunden wurde, gibt Tipps, Ratschläge, aber auch freche Sprüche - bis ihr irgendwann vor der Wahl steht, ob ihr auf sie hören wollt oder euch von ihr lossagen wollt. Die kurze Idylle in Steinhelm trügt, denn schon kurze Zeit später wird die Stadt angegriffen von allerlei Fantasy-Getier. Die weitere Reise führt den Spieler zu einer Insel, durch gruselige Gruften, Katakomben und schließlich zum dunklen Messias - wo sich Sareth´s Schicksal und das der gesamten Menschheit entscheidet. Die Wahl liegt bei euch!
Als Jungtalent Sareth findet sich der Spieler, dessen Vormund Phering ihn nach Steinhelm schickt, um den Schädel der Schatten zu suchen. Denn dieser ist das einzige Mittel, um den dunklen Messias aufzuhalten. Ganz alleine ist man aber nie: Die Stimme von Xana, die im Geiste mit Sareth verbunden wurde, gibt Tipps, Ratschläge, aber auch freche Sprüche - bis ihr irgendwann vor der Wahl steht, ob ihr auf sie hören wollt oder euch von ihr lossagen wollt. Die kurze Idylle in Steinhelm trügt, denn schon kurze Zeit später wird die Stadt angegriffen von allerlei Fantasy-Getier. Die weitere Reise führt den Spieler zu einer Insel, durch gruselige Gruften, Katakomben und schließlich zum dunklen Messias - wo sich Sareth´s Schicksal und das der gesamten Menschheit entscheidet. Die Wahl liegt bei euch!
Dark Messiah of Might & Magic ist ein Action-Rollenspiel aus der Ego-Perspektive. Dass die Entwickler der Arkane Studios dies beherrschen, zeigten sie schon 2002 mit dem sehr guten Arx Fatalis, welches allerdings komplett im Untergrund spielte, was bei Dark Messiah zwar auch recht häufig der Fall ist, aber auch mit imposanten Außenlevels protzt. Die Wurzeln sind auf jeden Fall erkennbar, auch im Design der Gegenstände, der Waffen und der gegnerischen Fantasy-Wesen wie Ork, Goblin & Co.. Ganz fies sind die giftigen Spinnen. Das Spiel hat alles, was ein gutes Rollenspiel auch ausmachen muss: Ein übersichtliches Inventar, Quickslots zum schnellen Auswählen von Gegenständen, Sprüchen oder Waffen und natürlich Erfahrungspunkte, die es auf die verschiedenenen Attribute anzuwenden gilt. So gibt es im recht linearen Spielverlauf auch eine nicht-lineare Komponente, die das Spiel so reizvoll machen, nämlich die Charakterentwicklung.
Ob Schwertkrieger, Bogenschütze, schleichender Assassine oder Magier - hier sind keine Grenzen gesetzt, obwohl Actionfans sicherlich den Weg des Kriegers eingehen werden. Ich habe mich für eine gesunde Mischung aus Krieger und Magier gewählt, denn die Zauber sind enorm wirksam. Beispielsweise lassen sich durch Eis- und Feuerzauber enorm kuriose Situationen herbeiführen, sich so die Lebenskraft immer wieder regenerieren ohne ständig Tränke zu sich nehmen zu müssen. Im Nachhinein kann man sagen, dass es mehr als nur einen oder zwei Wege gibt, sich der lästigen Gegner zu entledigen, die enorm mächtigen Physikmöglichkeiten machen dies möglich.
In der knapp 8 Stunden umfassenden Einzelspielerstory glänzt das Spekaktel mit einer packenden Atmosphäre und spannenden Kämpfen, die auch 2 Jahre nach Erscheinen noch immer ihresgleichen suchen. Da diese nicht gerade zimperlich von statten gehen, wurde an der deutschen Version wieder mal die Schnibbelschere angesetzt, d.h. es gibt nicht so viel Blut und - noch viel schlimmer - keine abtrennbaren Gliedmaßen. Wer im Internet sucht, wird aber schnell nach einer Uncut-Möglichkeit fündig. Grafisch wird auf die Source-Engine aus Half-Life 2 zurückgegriffen, allerdings mit ungleich höheren Systemanforderungen. Ein PC jenseits von 3 Ghz und 2 GB RAM sollten es schon sein für vollen Spielgenuss. Bei der Optimierung haben die Entwickler offenbar geschlampt, denn die Texturen sehen aus nächster Nähe doch extrem verpixelt aus - was den tollen Gesamteindruck aber nicht schmälern sollte. Die deutsche Sprachausgabe geht prinzipell in Ordnung, kann sich allerdings zu keiner Zeit mit dem Originalton messen.
Wer also die Möglichkeit hat, sollte schon unbedingt im Vornerein zum Import greifen. Für eine Topwertung reicht es letztendlich nicht, auch wenn mir persönlich eine tolle Anspielungen auf Klassiker wie Dark Project und die "Wiederauferstehung" des Seilpfeils enorm gefallen haben. Dafür ist manche Levelstruktur einfach zu verwirrend und undurchsichtig, eine größere Spielwelt wäre ebenfalls nett gewesen. Die Story rückt ebenfalls zu sehr in den Hintergrund, der Abschluss ist dementsprechend enttäuschend. Action-Fans ist das egal, greifen zu und spielen auch den Mehrspielermodus an.
Wer also die Möglichkeit hat, sollte schon unbedingt im Vornerein zum Import greifen. Für eine Topwertung reicht es letztendlich nicht, auch wenn mir persönlich eine tolle Anspielungen auf Klassiker wie Dark Project und die "Wiederauferstehung" des Seilpfeils enorm gefallen haben. Dafür ist manche Levelstruktur einfach zu verwirrend und undurchsichtig, eine größere Spielwelt wäre ebenfalls nett gewesen. Die Story rückt ebenfalls zu sehr in den Hintergrund, der Abschluss ist dementsprechend enttäuschend. Action-Fans ist das egal, greifen zu und spielen auch den Mehrspielermodus an.
Freitag, 19. September 2008
Turning Point: Fall of Liberty (PC-Review)
Genre: Ego-ShooterErschienen: 12. März 2008 für PC, PS3 und Xbox360
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe gem. § 14 JuSchG
Nicht schon wieder ein Shooter im 2. Weltkrieg - die ersten Gedanken, die mir bei der Ankündigung in den Kopf schossen. Doch die nächsten Zeilen eben jener Ankündigung machten den Titel dann doch etwas interessanter, wenn auch geschmacklos: der frühere englische Premierminister Churchill hat durch seinen frühen Tod eine nie wirklich große Rolle gespielt und so nimmt die Geschichte des 2. Weltkrieges einen ganz anderen Verlauf: Nazis überrennen Amerika!
In diesem Szenario schlüpfen wir in die Rolle eines Bauarbeiters, der genau wie seine Kollegen und dem Rest der amerikanischen Bevölkerung vom plötzlichen Einmarsch der Deutschen überrascht wird. Da fragt man sich natürlich direkt, wie die bösen Nazis unbemerkt den Atlantik überqueren konnten?! Luftschiffe verdunkeln den Himmel und Fallschirmjäger setzen sich auf amerikanischen Boden ab. Ohne Waffe versuchen wir uns erstmal von einem Stahlgerippe nach unten zu arbeiten. Der Beginn ist noch richtig nett inszeniert, überall Explosionen, Feuer, Schreie und die unheilbringenden Angreifer aus der Luft...


Allzu viel Erwähnenswertes gibt es nicht zu dem Titel zu sagen, weshalb ich mich hier auch auf eine möglichst kurze Review beschränken will: Die Grafik sollte mit dem Grundgerüst der Unreal Engine 3 eigentlich gut gewappnet sein - doch Pustekuchen. Öde Settings und Schauplätze, matschige Texturen, farblose Charaktermodelle, katastrophale Animationen und lieblose Waffenmodelle stellen ohne Zweifel den absoluten Tiefpunkt der ansonsten prachtvollen Grafikengine-Historie dar. Ganz schlimm ist das permanente Ruckeln, was besonders bei den lahmen Schusswechseln auffällt und störend wirkt, viele Einstellungsmöglichkeiten hat man bei der PC-Version sowieso nicht. Gerade mal die Auflösung und der Detailgrad Niedrig bis Hoch lassen sich einstellen.
Grafik ist ja bekanntlich nicht alles - doch leider in diesem Fall nicht der einzige Schwachpunkt des Spiels: Das gesamte Gameplay ist so dermaßen 08/15 und abwechslungsarm, dass es schon wenig talentierte Map- und Modbastler besser hinkriegen könnten. 95 % der Spielzeit von ca. 5 Stunden wird geballert, 5 % beschäftigen sich mit dem dämlichen Sprengsatz-Minispiel, in dem es gilt 3 Drähte richtig zu verbinden. In den restlichen 5 % hangeln wir an vorgegebenen Stellen entlang um weiter zukommen, dann verschiebt sich die Egoperspektive kurz in die 3. Person. Gähn... Der radikale Preissturz kommt also nicht von ungefähr, mittlerweile zwinkert die PC-Version bereits für 9,99 € entgegen, die Konsolenversion mit günstigen 19,99 € - doch Vorsicht: Selbst dieser Preis ist zu teuer. Schade um das ambitionierte Projekt und den genialen Soundtrack, der selbst mit dem von Genrekrachern wie beispielsweise Call of Duty mithalten kann.
Wertung: 4,7/10
Mittwoch, 10. September 2008
Dienstag, 9. September 2008
PS3-Platinum: Der komplette Werbespot
Seit kurzer Zeit gibt es einige Kracher für die PS3 zum Schnäppchenpreis von 29,99 € als Platinum-Edition. Die herausragenden Spiele haben wir bereits hier im Blog ausführlich getestet. Dabei handelt es sich im Einzelnen um folgende Games:
- Ratchet & Clank: Tools of Destruction
- Uncharted
- Motorstorm
- Heavenly Sword
- Resistance
Zudem finden sich im Sortiment noch gute Titel wie Assassins Creed, Oblivion (Game of the Year Edition) oder Virtua Tennis 3.
Freitag, 5. September 2008
Sonntag, 31. August 2008
Cloverfield - Kritik
Regie: Matt ReevesDrehbuch: Drew Goddard
Produzent: J.J. Abrams, Bryan Burk, Sherryl Clark
Darsteller: Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl- David, Odette Yustman, Mike Vogel
Genre: Action
FSK: ab 12 Jahren
Lauflänge: ca. 82 Minuten
Inhalt:
Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan. Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern. Etwas ist dem Meer entstiegen - etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen „Cloverfield" geführt, und dies ist gleichzeitig der Titel für das wahrscheinlich bestgehütete Kinogeheimnis aller Zeiten, das derzeit Kinofans aus der ganzen Welt zu leidenschaftlichen Spekulationen verführt. Von der Besetzung bis zur Story wurden alle Informationen unter Verschluss gehalten, und nur wenige Bilder und ein paar verschlüsselte Anhaltspunkte im Internet lieferten einige Hinweise. Lange Zeit war nicht einmal der Titel des gigantischen Actionspektakels bekannt - nur das Startdatum, an dem das Geheimnis endlich gelüftet wird, wer oder was es auf unsere Zivilisation abgesehen hat und wie es den Helden dieser Geschichte ergehen wird...
Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan. Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern. Etwas ist dem Meer entstiegen - etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen „Cloverfield" geführt, und dies ist gleichzeitig der Titel für das wahrscheinlich bestgehütete Kinogeheimnis aller Zeiten, das derzeit Kinofans aus der ganzen Welt zu leidenschaftlichen Spekulationen verführt. Von der Besetzung bis zur Story wurden alle Informationen unter Verschluss gehalten, und nur wenige Bilder und ein paar verschlüsselte Anhaltspunkte im Internet lieferten einige Hinweise. Lange Zeit war nicht einmal der Titel des gigantischen Actionspektakels bekannt - nur das Startdatum, an dem das Geheimnis endlich gelüftet wird, wer oder was es auf unsere Zivilisation abgesehen hat und wie es den Helden dieser Geschichte ergehen wird...

Kritik:
Fängt relativ langweilig an, aber dann wird es immer besser. Cloverfield ist in meinen Augen mal was ganz anderes. Ein Actionfilm den man schon lange nicht mehr hatte. Dafür das der Cast doch eher unbekannt ist, war er sehr gut. Die ganze Story war sehr Spannend und sehr gut umgesetzt. Trotz der kurzen Spieldauer von knappe 80 Minuten, findet man keine langeweile. Klar ist die Kameraperspektive eine Gewohnheitssache, aber mich persönlich hat es jetzt nicht gestört. Dadurch wurde der Film noch Spannender und Authäntischer. Macht auf jedenfall Spaß, zuzusehen.
08/10 Punkte
Fängt relativ langweilig an, aber dann wird es immer besser. Cloverfield ist in meinen Augen mal was ganz anderes. Ein Actionfilm den man schon lange nicht mehr hatte. Dafür das der Cast doch eher unbekannt ist, war er sehr gut. Die ganze Story war sehr Spannend und sehr gut umgesetzt. Trotz der kurzen Spieldauer von knappe 80 Minuten, findet man keine langeweile. Klar ist die Kameraperspektive eine Gewohnheitssache, aber mich persönlich hat es jetzt nicht gestört. Dadurch wurde der Film noch Spannender und Authäntischer. Macht auf jedenfall Spaß, zuzusehen.
08/10 Punkte
Trailer:
Max Payne - Deutscher Trailer
Nun gibs auch den Deutschen Trailer zur Spiele Verfilmung "Max Payne". Der Film mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle, wird ab November 2008 in den Deutschen Kinos zu sehen sein.
Mittwoch, 27. August 2008
Neue Kritik auf Gameswelt.de!
Samstag, 23. August 2008
Montag, 11. August 2008
Edna bricht aus (PC-Review)
Genre: Point & Click AdventureErschienen: 5. Juni 2008 für PC (NDS-Version in Planung)
Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung gem. § 14 JuSchG
Unverhofft kommt gern und oft - das war bislang noch nicht das Motto für das Videospieljahr 2008. Und dann kommt da so ein minimalistisch präsentiertes, unscheinbares Adventure daher und entpuppt sich mal gerade eben so als das Beste seines Genres seit Monkey Island 3 vor gut und gerne 10 Jahren...
Wer beim Titel erstmal gedankenverloren an eine Vulkanausbruchssimulation denkt, wird vermutlich enttäuscht sein. Edna, die eine spielbare Person, findet sich zusammen mit ihrem blauen Stoffhasen Harvey in einer ungemütlichen Gummizelle wieder. Der Stoffhase kann übrigens reden und ist das sarkastische Element im Spiel mit Potenzial zum Kultobjekt der Begierde. Wie und warum und überhaupt was das alles soll - das gilt es in der 15-stündigen Spielzeit mit eiden Charakteren herauszufinden. Gelingt ihnen die Flucht aus der Irrenanstalt voller skuriller Verrücktheiten und wie geht es erstmal weiter, wenn der Ausbruch geschafft ist? In jedem Fall hat der Spieler die Möglichkeit, zwischen 2 Enden zu wählen.




"Edna bricht aus" zeigt sich zu jeder Zeit und in jeder Hinsicht als ein Vertreter des beliebten Abenteuer-Genres, das dereinst Mitte der 90er Jahre die Videospielszene beherrschte und knüpft in Sachen Humor ohne Probleme an große Klassiker wie "Day of the Tentacle" und "Monkey Island" an, u.a. auch mit dem ein oder anderen gelungenen Seitenhieb. In jedem Fall ist das Spiel aber das absolute Beste unter der neu entflammten Adventure-Welle. Nicht nur die Skurrilität und Unverbrauchtheit des Szenarios und die abgedrehten Charaktere tragen ihren Anteil dazu bei. Auch das Rätseldesign und Dialoge präsentieren sich qualitativ auf einem sehr hohen Niveau wie man es eben schon so viele Jahre nicht mehr gesehen hat - trotz "Ankh", "Jack Keane" oder "Sam & Max: Season 1"! Die Stichworte "Spielentwickler-Selbsthilfegruppe", "Droggelbecher" und "Alumann" sind nur wenige der enormen Highlight-Dichte. Größter Pluspunkt ist ohne Zweifel die hohe Interaktivität, an dem es den meisten neuen Genrevertretern so oft mangelt: Zu so gut wie jedem Gegenstand lassen sich zig komische Kommentare ablassen und Kombinationen ausfrickeln. Ausprobieren lohnt sich also. Klassiker-Freunde freuen sich auch über die Bildschirmanzeigen der alten Schule, die ebenfalls neben des Rätsels Lösung zum Ausprobieren anreizen.


Technisch ist der Titel ein etwas zweischneidiges Schwert: Die einen nennen die Optik liebevoll von Hand gezeichnet, die anderen werden es als minimalistisches Java-Spiel abstempeln. Dazu sind die Animationen auch noch sehr minimalistisch gehalten, viele Aktionen werden nur angedeutet und spielen sich so gezwungenermaßen im Kopf ab. Dafür läuft das Spiel auch schon auf einem sehr alten PC der 1 Ghz-Klasse, übrigens auch im Fenstermodus. Die Musikuntermalung ist ebenfalls minimalistisch gehalten, dafür sind die Sprecher bis auf wenige Ausnahmen sehr gut gewählt (besonders Harvey und Edna machen ihre Sache wirklich sympathisch und hervorragend). Gesteuert wird komplett mit der Maus, die wichtigen Objekte sind recht gut sichtbar, sodass ein mühsames Absuchen des Bildschirms ausbleibt. Nervig sind eigentlich nur die längeren Laufwege, das ändert sich aber nach dem Erhalt des Generalschlüssels. Als Fazit kann und muss man einfach festhalten, dass wirklich jeder, der sich für Humorvoll hält und Fan des Genres ist, dieses Spiel zulegen soll. Bei uns ergattert es direkt mal einen Spitzenplatz!


Technisch ist der Titel ein etwas zweischneidiges Schwert: Die einen nennen die Optik liebevoll von Hand gezeichnet, die anderen werden es als minimalistisches Java-Spiel abstempeln. Dazu sind die Animationen auch noch sehr minimalistisch gehalten, viele Aktionen werden nur angedeutet und spielen sich so gezwungenermaßen im Kopf ab. Dafür läuft das Spiel auch schon auf einem sehr alten PC der 1 Ghz-Klasse, übrigens auch im Fenstermodus. Die Musikuntermalung ist ebenfalls minimalistisch gehalten, dafür sind die Sprecher bis auf wenige Ausnahmen sehr gut gewählt (besonders Harvey und Edna machen ihre Sache wirklich sympathisch und hervorragend). Gesteuert wird komplett mit der Maus, die wichtigen Objekte sind recht gut sichtbar, sodass ein mühsames Absuchen des Bildschirms ausbleibt. Nervig sind eigentlich nur die längeren Laufwege, das ändert sich aber nach dem Erhalt des Generalschlüssels. Als Fazit kann und muss man einfach festhalten, dass wirklich jeder, der sich für Humorvoll hält und Fan des Genres ist, dieses Spiel zulegen soll. Bei uns ergattert es direkt mal einen Spitzenplatz!
Wertung: 9,2/10
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