Dienstag, 2. Juli 2013
Leisure Suit Larry Reloaded: PC-Review auf dlh.net!
Hier mein Review zu Leisure Suit Larry Reloaded:
Montag, 10. Juni 2013
Donnerstag, 6. Juni 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
Donnerstag, 28. März 2013
Zack Zero: Review bei dlh.net
Pünktlich zu Ostern habe ich meinen Lesern ein feines Ei ins Nest gelegt:
Donnerstag, 21. März 2013
Samstag, 23. Februar 2013
Sven Vössing: Der berufliche Weg in die Videospielwelt
An dieser Stelle sei einmal ein Artikel von Sven Vössing von spieletipps.de ans Zockerherz gelegt. Bekannt wurde er durch sein Format Retro Hunter sowie den Podcast Zockersalat mit Joachim Hesse. Mit Sven habe ich einige Monate bei Gamescrowd.com zusammengearbeitet und wir haben auch ein paar Podcasts zusammen aufgenommen. In der vergangenen Woche war er bei der Präsentation der neuen Playstation 4 in New York vor Ort und lässt seinen Werdegang in diesem Artikel sehr lesenswert resümieren.
Montag, 18. Februar 2013
Preview: The Night of the Rabbit auf dlh.net!
Vielen Dank an dlh.net und Daedalic Entertainment für die Vorabversion zu einem kommenden Adventure-Hitkandidaten:
Update: Wie am heutigen Dienstag, den 19. Februar 2013 überall zu lesen ist, heißt das Spiel nun nicht mehr The Rabbit's Apprentice: Im Bann des Zaroff sondern The Night of the Rabbit.
Update: Wie am heutigen Dienstag, den 19. Februar 2013 überall zu lesen ist, heißt das Spiel nun nicht mehr The Rabbit's Apprentice: Im Bann des Zaroff sondern The Night of the Rabbit.
Sonntag, 30. Dezember 2012
Videospiel des Jahres 2012 - Meine Top 10
Das Videospieljahr 2012 neigt sich nun endgültig seinem Ende. Da darf die obligatorische Top 10 nicht fehlen. Hier sind meine Lieblinge des Jahres 2012:
1.
Warum?
Eine Mischung aus den besten Zutaten von Zelda, Diablo, Prince of Persia und Legacy of Kain?! Halt´s Maul und nimm mein Geld! Tatsächlich habe ich wohl mit Darksiders 2 in diesem Jahr die längste Zeit verbracht, nämlich weit über 30 Spielstunden, und keine einzige Minute möchte ich bereuen. So viele Bossgegner wie in diesem Spiel bekommt man nicht alle Tage zu sehen, die Balance aus Kämpfen, Knobeleien und Klettereien passt wie die Sense ins Knochenmark.
2.
Warum?
Dishonored: Die Maske des Zorns war das von mir am sehnlichsten herbeigewünschte Spiel und landet auch auf einem sehr guten 2. Platz. Wenn ich ungesehen über Dächer husche, auf Rohren kauernd den Gesprächen von Widersachern lausche um an zusätzliche Informationen zu gelangen oder einfach wie Meisterdieb Garrett damals hinterrücks meuchle: Das alles erinnert mich wohlwollend an Dark Project. Es fehlt noch an Feinheiten, die das große Vorbild noch einzigartig machen, für den bereits angedachten Nachfolger gibt es also noch hier und da Verbesserungspotenzial um für Platz 1 infrage zu kommen.
3.
Warum?
Fernab der jährlichen Hurra-wir-ziehen-in-den-Krieg-Shooter hat es der deutsche Entwickler Yager tatsächlich geschafft mit Spec Ops: The Line ein waschechtes Antikriegsspiel inklusive Story mit Diskussionsstoff zu sorgen ohne dabei in Niveaulosigkeiten zu versinken. Über die ein oder andere Szene denke ich noch heute nach, diese Bilder des Schreckens, die ich selbst unbewusst herbeigeführt habe, werden auch noch lange Zeit im Genre nachwirken.
4.
Warum?
Nanu, eine Modifikation auf den vorderen Plätzen? Ja, denn bei Black Mesa handelt es sich um nicht weniger als das sehr gelungene Remake des Ego-Shooters Half Life, der schon 1998 als Meilenstein galt. Und so schafft es auch die Neuauflage neben gelungener Grafik das Spielgefühl von damals ins Jahr 2012 zu transportieren. Der beste Ego-Shooter dieses Jahrgangs ist obendrein vollkommen kostenlos.
5.
Warum?
Kein anderes Rollenspiel bot dieses Jahr so viele Entscheidungsmöglichkeiten wie The Witcher 2: Assassins of Kings in der Enhanced Edition. Löblich: Entwickler CD Projekt Red stellte 1000 Exemplare der Xbox360-Version nach Bewerbung zur Verfügung. Ich gehörte zu den Glücklichen und war trotz der bescheidenen Charaktermöglichkeiten sehr gut unterhalten worden. An den Vorgänger reicht das erwachsene Abenteuer trotzdem nicht heran.
6.
Warum?
Alle Welt erwartete Diablo 3 und wurde durch umstrittene Entscheidungen maßlos enttäuscht. Das bessere Komplettpaket trotz biederer Präsentation und einfallslosen Aufträgen Torchlight 2, das stundenlange Hack&Slay-Motivation vom Feinsten bietet.
7.
Warum?
Für Point&Click-Adventures war auch dieser Jahrgang nicht besonders gehaltvoll, die große Ausnahme bildeten mal wieder die Produkte von Daedalic. Deponia werde ich im nächsten Jahr nachholen, bis dahin hält das fantastisch gezeichnete Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten die Stellung. Mimik, Gestik und Animationen können leider nicht mit den logischen Rätseln mithalten.
8.
Warum?
I Am Alive hatte eine lange Odyssee hinter sich bringen müssen, letztendlich erschien der ambitionierte Endzeittitel als günstiger Download und konnte doch überzeugen. Jede Begegnung mit Gegnern wurde zur spannenden Nervenprobe und auch Klettereien dank logischen Ausdauersystem niemals langweilig.
9.
Warum?
Noch länger dauerte die Leidensgeschichte von Alan Wake an, der im Frühjahr endlich seinen Weg auf heimische Computer fand und durch düstere Atmosphäre und seine mysteriöse Story zu überzeugen wusste. Zum Ende hin baute der Titel leider merkbar ab und verirrte sich in nicht mehr ganz nachvollziehbaren Wendungen. Finger weg vom miesen Arcade-Ableger Alan Wake: American Nightmare!
10.
Warum?
Kurz vor Jahresschluss schaffte es auch noch eine Playstation-Move-Titel in meine persönliche Top 10: Sports Champions 2 ist insbesondere als Partyspiel durch seine perfekte Bewegungssteuerung eine Empfehlung wert. Herausforderungen für Einzelspieler inklusive.
Freitag, 21. Dezember 2012
Montag, 10. Dezember 2012
Freitag, 30. November 2012
Test auf dlh.net: Torchlight 2 (PC)
Ich war nicht gerade faul in den letzten Wochen, den Auftakt einer ganzen Testserie macht Torchlight 2:
Freitag, 26. Oktober 2012
Dienstag, 9. Oktober 2012
Neue Tätigkeit bei dlh.net
Liebe Leserinnen und Leser,
am heutigen Tag wende ich mich mit einer erfreulichen Ankündigung an Euch:
am heutigen Tag wende ich mich mit einer erfreulichen Ankündigung an Euch:
Seit jeher ist der Internetauftritt von dlh.net für Videospieler eine lohnenswerte Anlaufstelle und weiß mit Artikeln, Cheats, Komplettlösungen, Patches und Updates, usw. ein breites Publikum für sich zu begeistern. Ab sofort bin ich als Spieletester für diese Seite tätig und werde meine Artikel exklusiv dort veröffentlichen. Ich freue mich auf eine erfolgreiche, spaßige Zusammenarbeit.
Das erste Testmuster zu einem der meist diskutierten Titel dieses Jahres dürfte noch in dieser Woche bei mir eintreffen.
Freitag, 5. Oktober 2012
Anachronox (PC Review)
Genre: Rollenspiel
Erschienen: 10. Juli 2001 für PC
Alterseinstufung: USK 12
Mit Quake 2 fing es 1997 an und mit Anachronox im Jahr 2001
dürfte eines der letzten wenn nicht sogar das letzte erwähnenswerte Videospiel
auf Basis der idtech 2 veröffentlicht worden sein. Doch während sich idtech 6
bereits für Doom 4 und Quake 5 in Entwicklung befindet habe ich mir 11 Jahre
später einmal die Zeit genommen um eines der skurrilsten Werke der Polygon-Ära
durchzuspielen.
Wieso also geht man im Jahr 2012 hin und installiert ein
technisch derart veraltetes Rollenspiel auf der Festplatte? Die Antwort
erscheint mir einfach, denn die Zeit war einfach gekommen nachdem ich mein
Exemplar schon vor gefühlten 10 Jahren am Grabbeltisch gekauft hatte –
wahrscheinlich war es sogar genau so. Seitdem zwinkerte mir Hauptfigur Sly
Boots in seiner charmant-sarkastischen Art und Weise von der Verpackung zu dem
ich jetzt einfach nicht mehr widerstehen konnte. Und hätte ich und viele andere
schon damals am Veröffentlichungstag erkannt, gespielt und berichtet wie
außergewöhnlich toll dieser Titel ist, wäre der Nachfolger Anachronox Prime
vielleicht sogar noch erschienen. Bei Anachronox handelt es sich nämlich
lediglich um den Beginn eines epischen Abenteuers, dafür spricht nicht nur die
hastige Veröffentlichung kurz vor Schließung des Studios Ion Storm in Dallas.
Die amerikanischen Entwickler hatten nämlich bereits im Vorfeld gleich 4 der
heißesten Videospiel-Eisen im Feuer: Daikatana unter der Leitung von John
Romero, Deus Ex von Warren Spector, außerdem das nie erschienene Doppelganger.
Und natürlich Anachronox von Tom Hall, das erst über 3 Jahre nach dem
ursprünglich angedachten Release-Datum ziemlich unfertig erschien. So dürfte
insbesondere der Zustand von Version 1.0 zu den schlechten Verkaufszahlen
beigetragen haben, denn auch noch aktuell plagen einige Fehler das Erlebnis, was
es mitunter schon zur Herausforderung macht überhaupt den Startbildschirm zu
sehen oder wichtige Aufträge abzuschließen um in der fantastischen Story
voranzukommen. Hilfreiche Lösungsansätze dieser Probleme habe ich bereits in
der Vergangenheit hier und da zusammengefasst. Darüber hinaus freuen sich
deutsche Spieler über eine wirklich gelungene Textübersetzung, nicht nur
Untertitel werden so eingedeutscht sondern auch beinahe alle Anzeigen im Spiel.
Wenn man als Spieler nach 25 bis 30 Stunden im Nachhinein
über die fantastisch präsentierte Geschichte mit seinen verrückten Vorkommnissen
vor und nach den tollen Zwischensequenzen, außergewöhnlichen Perspektiven, abgedrehten
Charakteren, skurillen Dialogen oder dem grandiosen Humor sinniert ist es auch
in der hier dargelegten Textform nicht einfach seine Begeisterung zu zügeln,
insbesondere im Hinblick auf eine schon damals hoffnungslos veraltete
Technikbasis. Auch als Film funktioniert der Titel daher überragend, wie man an
Jake Hughe´s Preisgekröntem Zusammenschnitt nachvollziehen kann. Wirken
Szeneriestisch ähnlich angelegte Science-Fiction-Cyberpunk-Spiele wie Blade
Runner oder Mass Effect noch ernsthaft unterkühlt, dominieren bei Anachronox
vollkommen gegenteilige Gefühle von wohliger Wärme obwohl es auch hier um
nichts geringeres als die Rettung der Galaxie rund um den Planeten Anachronox geht.
Und wer käme besser dafür in Frage als ein abgehalfteter Privatdetektiv, der in
der Anfangssequenz durch das Fenster seines schäbigen Büros geschmissen wird.
Härter als gewollt auf dem Boden der Tatsachen gelandet sucht der
Hauptprotagonist Sly Boots nach einem Job um seine Schulden tilgen zu können –
selbst dieser Umstand wird nicht vernachlässigt sondern ist ein weiteres
wichtiges Puzzleteil der verzwickten Story. Selbst der unscheinbare Barkeeper,
ein stillgelegter Roboter namens PAL, der in die Spielwelt eingebundene
Mauszeiger Fatima und der erste Auftraggeber sogleich Gruppenmitglied
Grumpos spielen bereits eine ungemein wichtige Rolle. Mit ihm zusammen lautet
der erste große Auftrag das mysteriöse Mystech zu ergründen, von dem überall in
Anachronox die Rede ist. Nachdem dieser Job für Sly nach einer Begnung mit dem
Untergrundboss Detta bereits erledigt scheint, beginnt eine völlig famose Schnipseljagd
durch die ganze Galaxis. Und dabei spielt Sly´s Vergangenheit eine ganz wichtige
Rolle.
Im Kern handelt es sich bei Anachronox um ein relativ
lineares Rollenspiel aus der Verfolgerperspektive. Man hat weder Einfluss- oder
Entscheidungsmöglichkeiten auf etwaige Charakterwerte oder gar den Verlauf der
Geschichte, Spielfiguren können aber mit gesammelten Gegenständen und Waffen
ausgerüstet werden. Zusammen mit zwei von sechs möglichen Mitstreitern streift
er durch die übersichtlichen Areale, handelt mit Ware, nimmt Aufträge an,
knipst Fotos, sammelt Objekte, führt außerhalb der Zwischensequenzen nicht
vertonte Text-Dialoge, drückt vorzugsweise Knöpfe oder Türen und kämpft taktisch
in einer Art rundenbasiertem Echtzeitsystem u.a. gegen große Teddybären,
Mafiosi oder Mutanten. Hier kommen nicht nur die abgedrehten Waffen zum
Einsatz, sondern je nach Spielfigur auch besondere Eigenschaften die sich im
Laufe des Abenteuers noch verbessern können. Beispielsweise schlägt Grumpos vornehmlich
mit seinem Kampfstab zu und beweist sich alternativ noch als Großmeister des
Jammerns. Diese Fähigkeit erfüllt ihre Dienste aber auch außerhalb des
Kampffeldes, wird dann aber wie die Besonderheiten der anderen Charaktere mit
mehr oder weniger simplen Minispielchen aktiviert. Sly kann Schlösser knacken,
PAL Systeme hacken, Rho analysieren, Paco komplett ausflippen, Stiletto ihrem
Namen alle Ehre machen und der Planet Democritus weit entfernte Gegenstände
einsacken. Richtig gelesen, zu den Teammitgliedern gehört ein Planet. Wie es
dazu kommen kann? Man muss es erlebt haben…
Während sich die abwechslungsreichen Hauptaufträge gut
einfügen, bestehen optionale Nebenmissionen aus Sammelaufgaben und können
vernachlässigt werden zumal sie im Tagebuch nicht aufgenommen werden.
Stattdessen bezieht Anachronox einen Großteil seiner Faszination aus der
Spielwelt: Hinter jeder Ecke könnte etwas versteckt sein, jede Figur hat etwas
Interessantes zu erzählen. So wirkt jeder Schauplatz trotz der hoffnungslos
veralteten Technik absolut lebendig und glaubwürdig. Dieses Auskundschaften ist
dabei Mittel zum Zweck, denn eine hilfreiche Kartenfunktion fehlt. Überhaupt
wird dem Spieler hier nichts geschenkt, es wird relativ wenig über die
Spielmechaniken erklärt und auch das Tagebuch beschränkt sich auf absolute
Notwendigkeiten. Trotzdem ist immer ein gewisser roter Faden vorhanden, die
nächste Hauptmission immer im Auge: Seien es nun waschechte Kriminalfälle wie
die Aufklärung eines Diebstahls, Kindesentführung, der ungesehenen Beschattung einer
Spielfigur oder dem Orakel eine stinkende Socke zum Kauen vorzulegen.
Auch auf der technischen Seite gilt Anachronox als
Spezialfall, denn während Fachwelt und ihre Gefolgschaft bereits über
Vorabpräsentationen von Doom 3 mit ihrer neuen id-Technologie sämtliche Sinne
verlor, sah der Titel plötzlich steinalt aus. Doch wie schwache Texturen
gepaart mit gröbster Klobigkeit hier durch fantastisches Design in filmreifer
Präsentation, enorme Detailverliebtheit, witzigen Animationen sowie Mimik und
Gestik der Figuren übertroffen werden sucht seither ihresgleichen. Vor allen
Dingen tragen beide letztgenannten noch überaus positiv zum Kultstatus bei,
denn dadurch gewinnt Anachronox enorm an Glaubwürdigkeit ihrer ohnehin schon
ausgefallenen Charaktere. Ebenso weiß eine immer wieder qualitativ verblüffende
englische Sprachausgabe zu überzeugen, im Zusammenspiel mit jederzeit passender
Musikuntermalung ein weiterer von unzähligen Pluspunkten des Abenteuers. Selbst
die Steuerung funktioniert beinahe tadellos und ist schnell erlernt.
Fazit: Was damals so unscheinbar und von vielen unentdeckt
im Jahr 2001 veröffentlicht wurde, ist heute ein absolut einmaliges Kultspiel
mit vielen fantastischen Momenten trotz einer hoffnungslos veralteten
Technikbasis. Wer auf abgefahrene Videospiele steht, sollte es einmal gespielt haben - egal wie viele Jahre nach der Veröffentlichung.
Sonntag, 30. September 2012
Meine Wunschprojekte für Kickstarter Teil 1
Seit diesem Jahr ist Kickstarter ein besonders interessanter Ansatz für die Finanzierung von Videospielen, die es unter normalen Umständen schwer hätten in Entwicklung zu gehen. Der Erfolg dieser Kampagnen lässt auch noch für zukünftige Projekte hoffen. Ich habe mir einmal Gedanken darüber gemacht, welche Spiele ich finanzieren würde:
Project IGI 3
Taktik-Shooter
Ich erinnere mich noch an kalte Winterabende des Jahres 2000 die mir Project IGI damals mit seinen spannenden, schweißtreibenden Einsätzen und fehlender Speicherfunktion bereitet hatte. Insbesondere die Anfangsmission hatte ich auf einer Demo-CD zigfach durchgespielt, durch den Gebrauch einer Grafikengine für Flugsimulationen waren die Areale unglaublich weitläufig. Der Nachfolger IGI 2: Covert Strike war im Jahr 2003 Innerloop´s letzter Titel.
Arx Fatalis 2
Rollenspiel
Gekauft hatte ich mir Arx Fatalis bereits zur Veröffentlichung im Jahr 2002. Wirklich durchspielen konnte ich das düstere Dungeon-Rollenspiel aus der Ego-Perspektive mit unglaublich vielen Interaktionsmöglichkeiten erst einige Jahre später. Von seiner Faszination hatte der Titel trotzdem nichts eingebüßt. Entwickler Arkane konnte ebenso mit Dark Messiah of Might & Magic begeistern, der Release von Dishonored steht in den Startlöchern.
Outcast 2: The Lost Paradise
Action-Adventure
Es gibt wahrlich nicht viele Videospiele die eine derart glaubwürdige Science-Fiction-Spielwelt erschaffen haben. Outcast aus dem Jahr 1999 hat sogar noch eine eigene Sprache dafür erfunden, weshalb die tolle Geschichte für viele etwas sperrig war. Ein Nachfolger befand sich nicht nur in Entwicklung, sondern es wurden bereits erste Bilder und Videos veröffentlicht. Wenig später wurde der ambitionierte Titel eingestellt, Teil 1 genießt heute Kultstatus.
XIII 2
Ego-Shooter
XIII 2
Ego-Shooter
Videospiele mit Comic-Grafik gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch keiner hat die Sache so konsequent durchgezogen wie XIII. Doch hinter der bunten Optik verbirgt sich ein knallharter Ego-Shooter inklusive interessanter Story, die jedoch nicht wirklich zu Ende erzählt wurde. Bitte nachholen!
Chaser 2
Ego-Shooter
Vielleicht einer der am meist unterschätzten Ego-Shooter überhaupt, denn neben einer außergewöhnlich langen Spielzeit und verdammt viel Abwechslung der Schauplätze wird hier auch noch eine spannende Geschichte erzählt die trotz Logiklöchern bis zum außergewöhnlichen Ende hin motivieren kann. Der erste Ego-Shooter mit Zeitlupenfunktion, die F.E.A.R. und Timeshift nur noch verfeinerten.
The Y-Project
Rollenspiel-Shooter
Ein überaus ambitionierter Ego-Shooter mit starken Rollenspielelementen ließ vor einigen Jahren aufhorchen, doch der deutsche Entwickler Westka übernahm sich und schloss seine Pforten. Und damit war auch das viel versprechende Projekt gestorben. Übrigens: Teile des Charakterdesigns finden sich im Jahr 2006 überraschend in Ascaron´s Weltraumspiel Darkstar One wieder.
to be continued...
Sonntag, 9. September 2012
Bereitsgezockt hilft: Anachronox - Probleme, Bugs, Abstürze, Crash, Lucko Coldwolf
Ob Verkaufsversion oder Download von GOG.com - Anachronox hat auch einige Jahre nach der Veröffentlichung und Patches noch immer mit Problemen zu kämpfen. Auch ich merke das dieser Tage am eigenen Leib, denn ich versuche es momentan durchzuspielen. Ein Vorhaben mit Hindernissen, wie bereits die ersten Spielstunden offenbaren, denn Bugs und Abstürze verhindern nicht selten ein Weiterkommen.
Insbesondere der Auftrag um die Verfolgung von Lucko Coldwolf hat wohl nicht nur mich einige Nerven gekostet, denn nach den kurzen Ladezeiten zwischen den Gebieten ist er spurlos verschwunden und somit ein Beenden des Auftrages unmöglich. Mit einem kleinen Trick lässt sich dieser Fehler glücklicherweise umgehen, und zwar indem ihr kurz vor, während sowie kurz nach den Übergangs-Ladezeiten zwischen den Gebietswechseln folgende Taste auf der Tastatur gedrückt haltet:
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Durch die Betätigung dieser Taste läuft das Geschehen im Zeitraffer ab bis ihr sie wieder los lasst. Außerdem sollten Spieler regelmäßig die Speicherpunkte nutzen.
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