Sonntag, 31. August 2008

Cloverfield - Kritik

Regie: Matt Reeves
Drehbuch: Drew Goddard
Produzent: J.J. Abrams, Bryan Burk, Sherryl Clark
Darsteller: Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl- David, Odette Yustman, Mike Vogel

Genre: Action
FSK: ab 12 Jahren
Lauflänge: ca. 82 Minuten

Inhalt:
Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan. Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern. Etwas ist dem Meer entstiegen - etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen „Cloverfield" geführt, und dies ist gleichzeitig der Titel für das wahrscheinlich bestgehütete Kinogeheimnis aller Zeiten, das derzeit Kinofans aus der ganzen Welt zu leidenschaftlichen Spekulationen verführt. Von der Besetzung bis zur Story wurden alle Informationen unter Verschluss gehalten, und nur wenige Bilder und ein paar verschlüsselte Anhaltspunkte im Internet lieferten einige Hinweise. Lange Zeit war nicht einmal der Titel des gigantischen Actionspektakels bekannt - nur das Startdatum, an dem das Geheimnis endlich gelüftet wird, wer oder was es auf unsere Zivilisation abgesehen hat und wie es den Helden dieser Geschichte ergehen wird...



Kritik:
Fängt relativ langweilig an, aber dann wird es immer besser. Cloverfield ist in meinen Augen mal was ganz anderes. Ein Actionfilm den man schon lange nicht mehr hatte. Dafür das der Cast doch eher unbekannt ist, war er sehr gut. Die ganze Story war sehr Spannend und sehr gut umgesetzt. Trotz der kurzen Spieldauer von knappe 80 Minuten, findet man keine langeweile. Klar ist die Kameraperspektive eine Gewohnheitssache, aber mich persönlich hat es jetzt nicht gestört. Dadurch wurde der Film noch Spannender und Authäntischer. Macht auf jedenfall Spaß, zuzusehen.

08/10 Punkte

Trailer:

Max Payne - Deutscher Trailer

Nun gibs auch den Deutschen Trailer zur Spiele Verfilmung "Max Payne". Der Film mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle, wird ab November 2008 in den Deutschen Kinos zu sehen sein.

Mittwoch, 27. August 2008

Neue Kritik auf Gameswelt.de!

Diesmal das offizielle Spiel zu den Olympischen Spielen 2008 in China:


Samstag, 23. August 2008

20 Minuten Killzone 2 gefällig?

Dann zieht euch das Video hier rein, von der Games Convention:

Montag, 11. August 2008

Edna bricht aus (PC-Review)

Genre: Point & Click Adventure
Erschienen: 5. Juni 2008 für PC (NDS-Version in Planung)
Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung gem. § 14 JuSchG

Unverhofft kommt gern und oft - das war bislang noch nicht das Motto für das Videospieljahr 2008. Und dann kommt da so ein minimalistisch präsentiertes, unscheinbares Adventure daher und entpuppt sich mal gerade eben so als das Beste seines Genres seit Monkey Island 3 vor gut und gerne 10 Jahren...

Wer beim Titel erstmal gedankenverloren an eine Vulkanausbruchssimulation denkt, wird vermutlich enttäuscht sein. Edna, die eine spielbare Person, findet sich zusammen mit ihrem blauen Stoffhasen Harvey in einer ungemütlichen Gummizelle wieder. Der Stoffhase kann übrigens reden und ist das sarkastische Element im Spiel mit Potenzial zum Kultobjekt der Begierde. Wie und warum und überhaupt was das alles soll - das gilt es in der 15-stündigen Spielzeit mit eiden Charakteren herauszufinden. Gelingt ihnen die Flucht aus der Irrenanstalt voller skuriller Verrücktheiten und wie geht es erstmal weiter, wenn der Ausbruch geschafft ist? In jedem Fall hat der Spieler die Möglichkeit, zwischen 2 Enden zu wählen.










"Edna bricht aus" zeigt sich zu jeder Zeit und in jeder Hinsicht als ein Vertreter des beliebten Abenteuer-Genres, das dereinst Mitte der 90er Jahre die Videospielszene beherrschte und knüpft in Sachen Humor ohne Probleme an große Klassiker wie "Day of the Tentacle" und "Monkey Island" an, u.a. auch mit dem ein oder anderen gelungenen Seitenhieb. In jedem Fall ist das Spiel aber das absolute Beste unter der neu entflammten Adventure-Welle. Nicht nur die Skurrilität und Unverbrauchtheit des Szenarios und die abgedrehten Charaktere tragen ihren Anteil dazu bei. Auch das Rätseldesign und Dialoge präsentieren sich qualitativ auf einem sehr hohen Niveau wie man es eben schon so viele Jahre nicht mehr gesehen hat - trotz "Ankh", "Jack Keane" oder "Sam & Max: Season 1"! Die Stichworte "Spielentwickler-Selbsthilfegruppe", "Droggelbecher" und "Alumann" sind nur wenige der enormen Highlight-Dichte. Größter Pluspunkt ist ohne Zweifel die hohe Interaktivität, an dem es den meisten neuen Genrevertretern so oft mangelt: Zu so gut wie jedem Gegenstand lassen sich zig komische Kommentare ablassen und Kombinationen ausfrickeln. Ausprobieren lohnt sich also. Klassiker-Freunde freuen sich auch über die Bildschirmanzeigen der alten Schule, die ebenfalls neben des Rätsels Lösung zum Ausprobieren anreizen.










Technisch ist der Titel ein etwas zweischneidiges Schwert: Die einen nennen die Optik liebevoll von Hand gezeichnet, die anderen werden es als minimalistisches Java-Spiel abstempeln. Dazu sind die Animationen auch noch sehr minimalistisch gehalten, viele Aktionen werden nur angedeutet und spielen sich so gezwungenermaßen im Kopf ab. Dafür läuft das Spiel auch schon auf einem sehr alten PC der 1 Ghz-Klasse, übrigens auch im Fenstermodus. Die Musikuntermalung ist ebenfalls minimalistisch gehalten, dafür sind die Sprecher bis auf wenige Ausnahmen sehr gut gewählt (besonders Harvey und Edna machen ihre Sache wirklich sympathisch und hervorragend). Gesteuert wird komplett mit der Maus, die wichtigen Objekte sind recht gut sichtbar, sodass ein mühsames Absuchen des Bildschirms ausbleibt. Nervig sind eigentlich nur die längeren Laufwege, das ändert sich aber nach dem Erhalt des Generalschlüssels. Als Fazit kann und muss man einfach festhalten, dass wirklich jeder, der sich für Humorvoll hält und Fan des Genres ist, dieses Spiel zulegen soll. Bei uns ergattert es direkt mal einen Spitzenplatz!



Wertung: 9,2/10

Sonntag, 10. August 2008

God of War: Chains of Olympus (PSP-Review)

Genre: Action-Adventure
Erschienen: 25. März für Sony PSP (PS2-Version geplant)
Alterseinstufung: Keine Jugendfreigabe gem. § 14 JuSchG

Schon mit den beiden Spielen für die Playstation 2 hat sich die noch recht junge Videospielserie in den Olymp der Spielspassgranaten gemetzelt. Eine Handheld-Umsetzung war da nur eine Frage der Zeit. Zur Überraschung aller handelt es sich aber nicht um eine simple Portierung eben jener, sondern der exklusiven Vorgeschichte für die PSP. Und die kann ebenso überzeugen, trotz einem gewaltigen Mankos...

Wieder mal ist die Geschichte im mythischen Griechenland angesiedelt: Dort bekommt es die Spielfigur Kratos mit den Persern zu tun, die die Stadt Attika angreifen und belagern. Ganz soweit zurück wie erhofft geht die Geschichte übrigens nicht, denn schon hier steht der Geist Spartas im Dienste der Götter des Olymp. Ob wir in naher Zukunft dann noch eine Vorgeschichte vorgesetzt bekommen ist somit sehr wahrscheinlich. Schon fast Serientypisch kommt der bombastische Anfang daher, der zwar nicht mit dem grandiosen Beginn des 2. Teils mithalten kann, aber doch schon direkt die technischen Möglichkeiten der PSP aufzeigt und der natürlich auch sofort einen fetten Zwischengegner aufwartet.









Am linearen Spielverlauf hat sich nichts geändert, dafür sind die Locations wieder mal abwechslungsreich gestaltet, trotzdem gibt es eben immer nur einen Weg. Obwohl die PSP mit lediglich einem Analogstick auskommen muss, geht die Steuerung wieder sofort in Mark und Bein über. Einen guten Anteil daran hat die absolut vorbildliche Kamera, die eigentlich über die gesamte Spielzeit optimal am Geschehen dran ist. Mit eben jenem Analogstick wird Kratos gesteuert, die Schlagkombos lassen sich wieder aus Kombinationen der übrigen Tasten ausführen. Typischerweise kommen natürlich die Klingen wieder zum Einsatz, die sich durch das Aufsammeln der roten Orbs - von denen es im gesamten Spielverlauf viel zu viele gibt - aufrüsten lassen. Dazu gesellen sich ein paar Zusatzmöglichkeiten: Die Hand Zeus´ etwa knackt selbst die härtesten Panzerungen der Widersacher und hat darüber hinaus eine verheerende Schlagwirkung. Im gesamten Spiel verstreut gilt es ebenfalls wieder, die eingeblendeten Tasten zu drücken, um so besonders fatale Finishing-Moves auszuführen.









Die Technik ist - wie weiter oben bereits kurz angeschnitten - über jeden Zweifel erhaben. Erstaunlich, wie es die Entwickler immer wieder schaffen ein Spielsystem bis ans letzte auszureizen. Die Animationen sind wieder einmal grandios, die Locations strotzen nur so vor Details und Abwechslungsreichtum. Auf dem Bildschirm ist immer und überall die Hölle los. Oder kurz: Das schönste Spiel für die PSP und ob da auf lange Sicht wirklich noch etwas kommt, was dieses hier schlagen sollte, muss bezweifelt werden. Vom Soundtrack und der klaren Sprachausgabe braucht man gar nicht mehr sprechen, die besitzen ebenfalls Referenzcharakter. Eigentlich eine ganz klare Sache, doch eine abschließende Bewertung fällt mir sehr schwer. Der Titel ist mit einer Spielzeit von gerade einmal 4 Stunden viel zu kurz und bietet durch die gegebene Linearität einfach keine großen Wiederspielwert. Zudem kommt noch hinzu, dass besonders für Kenner von God of War 1 und 2 das Ganze viel zu leicht sein könnte. Ich jedenfalls hatte überhaupt nie Schwierigkeiten mit meinem Lebensanzeige- und Magiebalken, die sich ebenfalls wieder aufwerten lassen. Wer dann mit der Kampagne durch ist, darf sich zumindest noch an ein paar netten Herausforderungen versuchen, die dafür recht knackig sind. Insgesamt muss man aber sagen: Wer eine PSP besitzt, muss diesen Titel gespielt haben, im Gegensatz zu den längeren und durchdachteren PS2-Versionen fällt diese aber trotzdem ein wenig ab.



Wertung: 8,7/10

Dienstag, 5. August 2008

Neue Kritik auf Gameswelt.de!

So, ich war mal wieder sportlich so kurz vor Olympia und präsentiere den Test zu International Athletics für die PSP:

Samstag, 2. August 2008

Videogame Highlights für Herbst/Winter 2008

Das Videogame-Jahr 2008 hatte schon einige Highlights zu bieten, doch das war noch längst nicht alles. Erfahrungsgemäß geht erst in den letzten Monaten des Jahres der Denyo ab, besonders zu Weihnachten. Wir stellen Euch die 12 vielversprechensten Highlights des Restjahres 2008 vor:

Platz 12
2006 war Gears of War das Ebenbild der früheren Präsentationen der Unreal Engine 3, die noch immer diese Videospielgeneration prägt. Nach einer etwas kränklichen PC-Umsetzung erscheint im November 2008 der Nachfolger Gears of War 2, vorerst wieder exklusiv für die Xbox360. Eine Umsetzung für PC ist mehr als sicher, eine Veröffentlichung in Deutschland aber nicht.

Ash meint: Ich warte auf die PC-Version, obwohl mich Teil 1 nicht vollenst überzeugt hat.
Denyo meint: jau, allet klar, musste nur dann bescheid sagen


Platz 11
Weiter gehts mit einem Nachfolger, allerdings ist das diesmal gar nicht so offensichtlich anhand der verloreren Namensrechte: Project Origin ist der inoffizielle Nachfolger des Horror-Shooters FEAR aus dem Jahre 2005 und erscheint noch in diesem Jahr für PC, PS3 und Xbox360. Die Geschichte knüpft sofort an FEAR an und lässt die eh oberflächlichen Geschehnisse der beiden Addons außen vor.

Ash meint: Mit dem Zeitlupeneffekt werden die Ballereien sicher wieder spassig und auch abwechslungsreicher.
Denyo meint: die poster sind von moviemaze (Anm. d. Redaktion: Stimmt gar nicht :P)


Platz 10
Das klassische Adventure-Genre boomt momentan wieder wie in längst vergangenen Zeiten. A Vampire Story für PC geht dabei in die Richtung Dunkler Humor ala Lucas Arts. Am 30. September heißt es Zähne spitzen.

Ash meint: 2008 ist bislang ein ganz vorzüglicher Adventure-Jahrgang, dieses Teil wird noch dazu beitragen.
Denyo meint: gähn


Platz 9
Sucht man im Genre der Action-Rollenspiel nach einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu Diablo, so fällt immer wieder der Name Sacred von den deutschen Entwickler-Legenden von Ascaron. Sacred 2 erscheint im Oktober für PC, PS3 sowie Xbox360 und soll diesmal ein großes Augenmerk auf den Mehrspielermodus legen.

Ash meint: Mir macht auch heute Sacred noch ne Menge Spass.
Denyo meint: hui


Platz 8
Im November wird mit Call of Duty: World at War der bereits 5. Teil der Kriegs-Shooter-Serie für PC, PS3 und Xbox360 erscheinen. Nach dem Abstecher in ein modernes Szenario geht es jetzt wieder zurück in den 2. Weltkrieg, allerdings auch mit Pazifik-Locations. Im nächsten Jahr erscheint dann wieder ein Teil von Infinity Ward (Teil 1,2 und 4).

Ash meint: Call of Duty 4 war grandios, aber viel zu kurz. Teil 5 geht in die falsche Richtung, wird aber trotzdem gut.
Denyo meint: yeah


Platz 7
Ende August erscheint mit Geheimakte 2: Puritas Cordis der Nachfolger zum Adventure-Hit von 2006 für PC. Doch anstatt Tunguska geht es diesmal auf hohe See. Wieder mit dabei: Anna und Max.

Ash meint: Ich liebe Geheimakte Tunguska und auch wenn Teil 2 technisch angestaubt wirkt, habe ich große Hoffnungen. Die Rätsel holen die nötige Qualität wieder raus.
Denyo meint: da bin ich ja mal gespannt


Platz 6
Resident Evil hinterlässt seine Spuren: Mit ähnlichem Gameplay will Dead Space gegen Ende Oktober auf PC, PS3 und Xbox360 im Weltraum für das blutige Grauen sorgen.

Ash meint: Nach der kleinen Enttäuschung um Dark Sector kommt hier ein neuer Hoffnungsträger und wird die Erwartungen erfüllen.
Denyo meint: hui yeah


Platz 5
Kein Nachfolger, sondern ein Standalone-Addon: Mit Crysis Warhead schlüpft man endlich in die Rolle von Psycho, dem herausstechenden Charakter von Teil 1 und erlebt die Geschehnisse von Crysis parallel mit diesem ihm. Die Grafik wurde leicht aufgebohrt und optimiert. Am 18. September gehts los, exklusiv für PC.

Ash meint: Crysis hat gerockt mit seiner offenen Spielwelt und genialen Grafik. Warhead kann hoffentlich das Niveau halten.
Denyo meint: :-O


Platz 4
Nach jahrelangem Warten erscheint endlich das neue Spiel des Sims-Schöpfers: Spore! Hier bekommt der Spieler die Möglichkeit, das Universum völlig neu zu erschaffen. Das Spiel zeigte bei seinen Präsentationen sein enormes Potenzial für Langzeitmotiviation und Spielspass. Bleibt nur zu hoffen, dass das Spiel Anfang September für PC Fehlerfrei erscheint. Für Nintendo DS kommt Spore Creatures, eine Umsetzung für Nintendo Wii ist ebenfalls angedacht, kommt aber definitv später.

Ash meint: Entweder alles oder nichts - dieses Spiel kann Kult werden, oder eine Schmach.
Denyo meint: Zeig ihn an


Platz 3
Stalker Clear Sky ist kein richter Nachfolger, sondern erzählt die Vorgeschichte zu Shadows of Chernobyl für PC. Am 29. August geht es wieder in endzeitlicher Shooter-Manier in die Zone. Eine Umsetzung für die Konsolen wird übrigens immer spekuliert, vielleicht ja nach diesem Release.

Ash meint: Lange hat STALKER auf sich warten lassen und jetzt erscheinen innerhalb von 1 1/2 Jahren direkt 2 Teile. Die Alpha-Version der letzten E3 machte schonmal Lust auf mehr.
Denyo meint: oder so


Platz 2
PC-Besitzer müssen draußen bleiben oder sich eine Konsole anschaffen. Denn Star Wars: The Force Unleashed erscheint am 18. September für PS2, PS3, Xbox360, Nintendo Wii, Nintendo DS und die PSP. Diesmal schwingt man das Schwert auf der dunklen Seite der Macht, u.a. auch als Darth Vader. Besonders hervorstechend war die Inszenierung und Physik.

Ash meint: Endlich wieder ein Star Wars Spiel, endlich wieder das Lichtschwert schwingen
Denyo meint: YEAH


Platz 1
And the winner is... FAR CRY 2 für PC, PS3 und Xbox360. Bei der Ankündigung noch voller Zweifel, ob ein Far Cry ohne Crytek überaupt funktionieren könnte, haben uns die Präsentationen eines besseren belehrt. Offene Spielwelt, unverbrauchtes Afrika-Szenario, lange Spielzeit, geniale Grafik die Maßstäbe setzen wird und eine tolle Spielbarkeit. Bleibt zu hoffen, dass der Release in diesem Jahr noch klappt.

Ash meint: Wird ganz ganz groß!
Denyo meint: :-O

Freitag, 1. August 2008