
Mittwoch, 31. August 2011
Sonntag, 17. Juli 2011
Samstag, 16. Juli 2011
Alice: Madness Returns Review auf ps3inside.de!

Sonntag, 10. Juli 2011
Splinter Cell 3D (3DS-Review)


Neue Reviews auf ps3inside: White Knight Chronicles 2 und Battle LA!


Samstag, 28. Mai 2011
No More Heroes: Test auf ps3inside.de!

Samstag, 21. Mai 2011
Sniper: Ghost Warrior - Test auf ps3inside!
Donnerstag, 19. Mai 2011
Reign - Conflict of Nations: Review auf Gameswelt

Mittwoch, 11. Mai 2011
Montag, 2. Mai 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Zurück in die Zukunft: Artikel auf bereitsgesehen.de

Mittwoch, 6. April 2011
Samstag, 26. März 2011
Das Bourne Komplott (PS3-Review)

Genre: Action
Erschienen: 27. Juni 2008 für PS3 und Xbox360
Alterseinstufung: USK ab 18




Fazit: Der geradlinige Actiontitel bietet brachiale Auseinandersetzungen, denen leider relativ schnell die Luft ausgeht. Für Fans der Filmreihe aber definitiv einen Blick wert.
Samstag, 19. März 2011
Enslaved (PS3-Review)


Donnerstag, 17. März 2011
The Westerner 2 (PC-Review)
Dabei macht der Anfang direkt unmissverständlich klar, dass man sich von den Eigenheiten und Stärken des ersten Teils verabschiedet hat. The Westerner 2 möchte nämlich ernst genommen werden, was bereits in der ersten Sequenz komplett in die Hosen geht. Die beiden spielbaren Charaktere Fenimore, bekannt aus dem ersten Teil, sowie seine Freundin Rhiannon, werden ganz unfreiwillig Zeugen eines Mordes. Von nun an geht es irgendwie um einen Schatz und um eine Bande fieser Halunken, ein völlig überflüssiger Trapper, der Tipps geben soll, hilft dabei, erträgt das Dargebotene aber auch lediglich wie unter Valium-Einfluss wirkend. Im Spielverlauf erfährt man, dass es am Whiskey liegt. So genau weiß man das leider nicht, denn der Versuch eines Geschichtsaufbaus und alle Figuren bleiben so blass, oberflächlich, unwitzig und unsympathisch, dass einfach nichts hängen bleibt. Nicht mal beinharten Trash-Fans dürften diesem laschen Versuch von Geldmacherei etwas abgewinnen. Ok, das stimmt nicht ganz: Das Cowgirl Rhiannon tritt einem Pferd mit Schmackes in die Leisten – welch großartige Heldentat – und das Mordopfer buddeln wir nach kurzer Zeit wieder aus seinem geschaufelten Grab aus, um es auf ein Pferd zu setzen. Aber mehr bleibt in den zwei bis allerhöchstens drei Stunden Spielzeit tatsächlich nicht hängen, die man problemlos auch ohne jegliche Lösungshilfen absolviert.
Die Schauplätze lassen sich locker an zwei Händen abzählen, auch wenn durch die pure Langeweile und Amateurhaftigkeit dieses Machwerks unweigerlich vier Finger eingeschlafen sind und sich nur noch durch unbeholfenes Hämmern auf die hakelige Maus- und Tastatursteuerung wieder aufwecken lassen. Man bleibt nicht nur ständig irgendwo hängen, auch die genretypisch eigentlich einfach zu meisternde Aufnahme von Gegenständen wird zur umständlichen Arbeit, das liegt zum einen an der allgegenwärtigen Schwammigkeit und Ungenauigkeit, zum anderen an den vollkommen dilettantischen Perspektivwechseln der Kamera. Da die Rätsel aber vollkommen unlogisch sind, kommt es dem Spieler geradezu entgegen, dass sowieso nur so wenige Interaktionsmöglichkeiten gegeben sind, dass man irgendwann zwangsweise auf die Lösung kommt – egal wie wenig sie mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar ist. Als absoluter Tiefpunkt kommen noch vollkommen überflüssige wie genauso grausam steuerbare Schießeinlagen aus der 3rd-Person-Ansicht daher, niemand braucht Actioneinlagen in Point & Click Adventures. Dagegen wirken selbst Schusswechsel in völlig verkorksten Shootern wie dem miesen Damnation als das Maß aller Dinge…
Die Technik passt sich dem allgemein offensichtlichen Schnellschuss an, denn grafisch hat man sich erst gar nicht die Mühe gemacht, einfach eine fast zehn Jahre alte Grafikengine genommen, mit Shadern so peinlich überzogen, dass die Matschigkeit der Texturen nicht mehr zu übersehen ist. Einfach nur hässlich. Das zieht sich durch das gesamte Spiel: Schauplätze, Objekte, Figuren – alles wirkt um ein Vielfaches schlechter als das, was schon seit Monkey Island 4 Standard sein sollte: Eine einigermaßen annehmbare 3D-Optik. Sound sowie Musik existieren fast gar nicht, die Sprachausgabe fährt zumindest theoretisch mit durchaus professionellen Sprechern auf, die allerdings hörbar auch keine großartige Lust an The Westerner 2 hatten und hier lediglich schmutziges Geld für eine schnelle Auftragsarbeit kassiert haben dürften.
Fazit: The Westerner 2 ist ein schlecht gezielter Adventure-Schnellschuss im Wilden Westen. Alles was der Vorgänger noch richtig gemacht hat, wurde hier auf ganzer Linie in den Staub gesetzt.
Samstag, 5. März 2011
Prince of Persia - Trilogy 3D (PS3-Review)




Samstag, 26. Februar 2011
Was ist Bereitsgezockt?
Seit 2016 veröffentliche ich meine Artikel für konsolenfieber.com.
Freitag, 25. Februar 2011
Tron: Evolution (PS3-Review)


Samstag, 19. Februar 2011
Batman: Arkham Asylum (PS3 Review)

Fazit: Nicht nur auf der großen Kinoleinwand macht der düstere Mann im Fledermaus-Kostüm eine ausgesprochen gute Figur: Batman´s Ausflug ins Arkham Asylum ist der Startschuss einer tollen Videospielserie.










