Es ist schon ärgerlich, wenn ein Klassiker der Videospielgeschichte den Start verweigert. Ich habe mich gestern etwas damit auseinandergesetzt am Beispiel von Anachronox und eine kleine Anleitung geschrieben. Das Spiel sollte danach reibungslos funktioneren:
1) Installiert das Spiel Anachronox, bei der CD-Version Full Installation auswählen
2) Besucht die Internetseite patches-scrolls.com über diesen Link
3) Nun sollten alle 5 verfügbaren Updates in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden
4) Nach erfolgreichem Download aller Updates installiert ihr diese in folgender Reihenfolge:
patch 1.01
unofficial patch 1.02 build 44
unofficial patch 1.02 build 44 to 45 unofficial patch 1.02 build 45 to 46
unofficial patch 1.02 build 46 and german language pack
5) Ihr könnt jetzt im Spielordner (Standard C:\Anachronox) vor dem Spielstart noch einige Optionen einstellen, entweder in der Datei setupanox.exe bzw. GCT Setup.exe.Speichert diese Einstellungen durch Klick des entsprechenden Buttons ab.
6) Versucht das Spiel entweder über die Desktop-Verknüpfung bzw. die Datei anox.exe zu starten.
7) Erscheint jetzt eine Fehlermeldung, dann sucht im Spielordner genau diese Datei anox.exe und benennt diese einfach um in quake3.exe! Das Spiel sollte nun auf alle Fälle funktioneren.
Anmerkung: Wenn ihr Punkt 7 ausgeführt habt und später noch einmal etwas in der Datei GCT Setup.exe ändern möchtet, dann benennt die quake3.exe kurzerhand wieder in anox.exe um. Anschließend die gewünschten Einstellungen in der GCT Setup.exe vornehmen und abspeichern. Zu guter letzt die anox.exe wieder in quake3.exe umbenennen und Spiel starten.
Für eine echte Überraschung sorgt die nun angekündigte Doom 3: BFG-Edition. Neben einer HD-Fassung von Doom 3 mit 5.1 Sound sowie optionalem 3D-Modus beinhaltet dieses Paket noch sieben komplett neue zusätzliche Level, das in Deutschland nie erschienene Addon Resurrection of Evil, Doom 1 und Doom 2. Auch spielerische Verbesserungen sind angekündigt, beispielsweise die Taschenlampe an der Rüstung. Im Originalspiel war es noch nicht möglich während des Schießens gleichzeitig mit dieser das Dunkel zu erhellen, was bei der allgemeinen Dunkelheit nun sehr praktisch sein dürfte.
Erscheinen wird die Doom 3: BFG-Edition noch in diesem Herbst für PC, PS3 und Xbox360.
Genre: Point & Click Adventure Erschienen: Retail-Fassung 9. November 2010 für PC, außerdem für Mac OS X, PS3, Wii, iOS Alterseinstufung: USK 0
Offizieller oder inoffizieller fünfter Teil – das kann doch
dem mächtigsten Piraten der Karibik egal sein: Monkey Island erfährt mit
Telltale´sTales of Monkey Island eine viel beachtete Rückkehr des
Genre-Freibeuters. Die fünf Download-Episoden wurden nunmehr zusammengeschnürt
und gehen freiwillig sowie kostengünstig über die Planke direkt auf die
Festplatte.
Gestatten: Guybrush Threepwood, mächtiger Pirat!
Guybrush Threepwood, selbst ernannter mächtiger Pirat wie er
gern zu betonen pflegt, findet sich in der Eröffnungssequenz mit seiner entführten
Liebsten Elaine und seinem Todfeind, dem Geisterpiratenkapitän Le Chuck,
inmitten der karibischen See wieder. So weit, so bekannt. Und auch das was
anschließend geschieht verwundert einen Abenteuer-Veteranen nicht wirklich und
ist typisch für Monkey Island vollkommen absurd. Pocken, Malzbier, ein Säbel
sowie explosive Pulverfässer spielen dabei eine wichtige Rolle. Lange Rede,
kurz immer wiederkehrender und zusammengefasster Unsinn der fünf Episoden: Das
Böse geht in Guybrush´s Hand über, die von nun an allerhand Chaos stiftet und
zwielichtige Gestalten auf den Plan ruft. LeChuck hingegen scheint von seinem
Fluch befreit und führt offensichtlich nur noch Gutes im Schilde, was Elaine
besonders imponiert. Die Geschichte wird mit zahlreichen witzigen Dialogen in
noch witzigeren Situationen erzählt, da bleibt kein Auge trocken. Doch selbst
Gevater Tod spielt noch eine wichtige Rolle, was leider die Qualität zum Ende
hin abfallen lässt. Auf dem Weg dorthin trifft der Tolpatsch auf viele neue und
bekannte Charaktere, beispielsweise Stan, die Voodoo-Lady und natürlich dem
redseligem Totenkopf Murray…
Wenn es um ihren Liebsten geht, kennt Elaine kein Pardon.
Vom Spielablauf her bleibt Tales of Monkey seinen
Freibeuterstiefeln treu mit zahlreichen ausgewogenen Rätseln, Dialogen sowie
Suchmärschen nach bestimmten Objekten, die dann mit dem dazu passenden Pendant
in der Spielwelt zugefügt oder im Inventar noch mal untersucht werden dürfen.
Entwickler Telltale bleibt seiner Linie also treu, ein entscheidender Pluspunkt
gegenüber Sam & Max sind nun auch Kopfnüsse innerhalb des Inventars,
vornehmlich um Gegenstände zusammenzufügen. Dabei wird aus allen Kanonen
abgefeuert, was der verquerte Ideenreichtum hergibt. Dabei ließ man sich nicht
lumpen um mehr als offensichtliche Anspielungen einzubauen, seien es nun die
vier Vorgängerspiele, das Eiskalte Händchen der Addams Family oder Fluch der
Karibik. Was in den ersten drei Episoden trotz schwachem Widersacher De Singe noch
wunderbar zündet und im Mittelstück Lair of the Leviathan seinen Höhepunkt inklusive
Grimassenduell erwartet, ebbt danach leider spürbar ab. Ist das gelungene
Rätsel der Gerichtsverhandlung noch auf gleich bleibendem Niveau, verzettelt
sich das Abenteuer von nun an in nervigen Wiederholungen sowie stupidem Hin-
und Her zwischen den Schauplätzen, die ohnehin sehr überschaubar geraten sind.
So bleibt die kleine Hafeninsel Flotsam der ersten Episode auch nachfolgend als
regelmäßiger Anlaufpunkt erhalten.
Le Chuck hat die Pocken...
Diskussionsstoff der nicht so humorvollen Art bietet die
technische Seite inklusive einer handvoll misslungener Stilbrüche. Und diese
fangen bereits beim Hauptprotagonisten an, nämlich einem kantigem Guybrush
Threepwood mit pubertärem Kinnbart, was ziemlich dämlich aussieht. Auch bei
seiner normalen Kleidung hat man sich nicht allzu viele Mühe gegeben, zumindest
wirkt er aber nicht mehr so tuntig wie noch in Teil 4. Der Grafikstil allgemein
ist eine Mischung aus Teil 3 und 4 mit dem typischen Telltale-Look, den man
bereits aus Sam & Max kennt. Dafür wirkt Tales of Monkey Island um einiges
detaillierter und sauberer. Nicht nur Serienfans vermissen das berühmte
Scumm-Interface, so dass trotz aller Witzigkeit viele Möglichkeiten ungenutzt
bleiben. Krampfhaft wirkt weiterhin eine direkte Steuerung, die Guybrush
bestenfalls zur gewünschten Aktion verleitet und im schlechtesten und viel zu
häufigsten Fall sich die Spielfigur um die eigene Achse drehen lässt, an
Gegenständen hängen bleibt oder den Spielbildschirm in eine völlig andere
Richtung verlassen lässt. Angenehmes Point-&-Click-Feeling in karibischer
Kulisse wird durch diese Faktoren immer wieder gestört. Einen Pluspunkt
ergattert der Sound inklusive Musik, auch wenn das Affengeräusch beim Starten
des Programms schmerzlich vermisst wird. Wer das Ambiente der Vorgänger schon
mochte, der macht auch mit der deutschen Sprachausgabe nichts falsch, denn Norman
Matt konnte als Guybrush-Synchronstimme wieder gewonnen werden. Auch die
Synchronisation von Elaine, LeChuck, der Voodoo-Lady und Murray hört sich
wundervoll vertraut an.
Fazit:Tales of Monkey Island ist eine überraschend gelungene
Fortsetzung der Piratenwitz-Kanone, die in den ersten viereinhalb Episoden fast
zum derzeit Besten des Genres gehört. Ab dann flacht der Spaß spürbar ab, was
bleibt ist ein gutes Abenteuer, das mit Situationskomik, Wortwitz und
Kopfnüssen punktet.
Mein geschätzter Kollege Christian Mester hat eine feine Komplettlösung zum kürzlich erschienenen Actiontitel Max Payne 3 veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen:
Erschienen: Enhanced Edition am 17. April 2012 für Xbox360,
per Update für PC
Im vierten und letzten Teil meines Berichts dreht sich alles
um den Schlussakt der Xbox360-Version von The Witcher 2: Assassins of Kings,
der noch etwa 2 Stunden Spielzeit bieten kann.
Wenn ich den 2. Akt noch für seine außerordentliche Qualität
gelobt habe, so muss der Schlussakt leider in ungleicher Außerordentlichkeit
kritisiert werden. Zwar erfährt der abschließende 3. Akt durch die Enhanced
Edition gegenüber der ursprünglichen PC-Fassung an Umfang und wenigen Aufgaben,
qualitativ wird hier aber der eindeutig schwächste Abschnitt geboten. Zum Ende
hin muss man zudem im Großen und Ganzen erkennen, dass der Vorgänger
spielerisch deutlich mehr drauf hatte. Die Spielumgebung bleibt zwar weiterhin
imposant, aber mehr als ein paar Monster töten, einer Eskorte und einem guten
Rätsel bleiben nicht unbedingt in Erinnerung. Doch auch in diesem Abschnitt
ließen es sich Entwickler nicht nehmen, den Hexer in vielen Situationen vor die
Wahl zu stellen, was ihm denn nun wichtiger ist. Als Hexer muss der Spieler
viele Prioritäten setzen - und zum x-ten Mal die Unhöflichkeit seiner Gefährten hinnehmen. Die schlagen ihm nämlich weiterhin ständig die geöffnete Tür vor der Nase wieder zu. Spielerisch ist das eine unschöne Unhöflichkeit, technisch ein Fauxpas den man eigentlich noch hätte beheben können.
Der Drachenkampf läutet den Showdown ein.
Dafür haut The Witcher 2: Assassins of Kings weiterhin mit
fantastischer Optik, Präsentation, Dialogen und einer interessanten Geschichte
ein, die im Showdown mit einem Drachenkampf sowie der unvermeintlichen
Gegenüberstellung mit dem Königsmörder ufert. Zwischendurch soll noch
entschieden werden, wie man mit Verrätern unter den vermeintlich eigenen Reihen
verfahren möchte. Es bleibt vorerst eigentlich keine Frage offen. Gerade durch
diese ausgeprägten Qualitäten schafft es das Spiel dann letztendlich, besonders
positiv in Erinnerung zu bleiben. Und nach dem Abspann, soviel sei verraten,
wird bereits der Nachfolger angekündigt.
Fazit 3. Akt: Leider gibt der Schlussakt nicht mehr viel her
um sinnvoll darüber zu schreiben ohne dass sich die Rezension gestreckt lesen
würde. So bleiben die letzten Stunden in der Welt von Geralt spielerisch
keineswegs in Erinnerung, das Ende der Geschichte gestaltet sich aber überaus
erfreulich.
Erschienen: Enhanced Edition am 17. April 2012 für Xbox360,
per Update für PC
Im dritten Teil meines Berichts dreht sich alles um den 2. Akt
der Xbox360-Version von The Witcher 2: Assassins of Kings, der weit über 10
Stunden Spielzeit bieten kann.
Drehte sich bereits im Prolog und in Akt 1 schon alles um
die Könige, so setzt der 2. Akt dem Spiel im wahrsten Sinne des Wortes die
Krone auf. Denn die ersten Schritte in diesem in jeder Beziehung eindeutig
bestem Kapitel gehen wir im Gewand König Henselt´s. Diese kurze Einführung in
die Geschehnisse ist zwar alles andere als spielerisch anspruchsvoll, passt
aber zur Erzählweise von The Witcher 2 und in diesen Stunden wird König Henselt
in seinem scheinbar gut verbarrikadierten Holzfort die zentrale Anlaufstelle
bleiben. Außerdem spielt er auch noch eine gewichtige Rolle beim Übergang zum
letzten Kapitel.
Die ersten Schritte im 2. Akt gehören König Henselt.
Oberflächlich betrachtet bleibt im 2. Akt
eigentlich alles beim Alten. Mit jedem weiteren Schritt, jedem Gespräch, jedem
Kampf und jedem Auftrag wird man aber schon bald erkennen, dass hier alles
größer und epischer wirkt als noch im vergleichsweise geruhsamen Flotsam. Die
Spielwelt ist um einiges umfangreicher ausgefallen, umfasst neben dem Holzfort
und seiner wunderschönen Umgebung auch noch ein Schlachtfeld voller untoter
Soldaten sowie der Festungsanlage Vergen. Das Gefühl der Bewegungsfreiheit ist
stärker ausgeprägt, auch wenn kurze Ladezeiten immer wieder für kurze
Augenblicke den Eindruck einer übergangslos zusammenhängenden Welt schmälern
und sich der Spieler immer wieder die Frage stellt, warum beispielsweise vorm
Betreten eines jeden kleinen Zeltes der Ladebildschirm erscheinen muss.
Roche´s Lager vor dem Holzfort.
Neben den optionalen aber spaßigen Armdrücken und
Würfelpokerspielen bietet das Holzfort sogar im Rahmen eines Auftrages eine
kleine Kampfarena. Sowohl Hauptmissionen als auch Nebenaufträge erleben hier
ihre Höhepunkte, denn die Geschichten werden immer verzweigter und
überraschender. Wiederum ist es wichtig, in Dialogen eine klare Entscheidung
herbeizuführen. Die Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein, etwa bei
dem gruseligen Auftrag um eine vermeintlich gequälte Geistergestalt. Aber auch
ein durchaus gelungenes Rätsel rund um eine Opferstätte und die damit
verbundene Lösung eines komplizierten Fluches spielt noch eine unterhaltsame
Rolle. Der Anteil an Kämpfen überwiegt allerdings deutlich.
Ist dies des Rätsels Lösung der Opferstätte?
Grafisch bleibt alles ansonsten wie gehabt:
Wunderschöne Postkartenkulissen wechseln sich mit düsteren Dungeons ab. Die
Besonderheit liegt im 2. Kapitel an der Dynamik der Spielwelt, denn das
Holzfort sowie die Festungsanlage Vergen verändern sich innerhalb der Spielzeit, was sich auch unweigerlich in der Stimmung wiederspiegelt. Wem kann
man vertrauen? War unsere Wahl des Verbündeten richtig? Auf jeden Fall
zeigen sich spürbare Konsequenzen, die sich im Schlussakt noch manifestieren
werden. Leider fehlt in diesem Abschnitt ein Zwischenbosskampf, dafür schlüpft
Geralt mithilfe schwarzer Magie kurzzeitig in die Haut eines Attentäters, um
dessen letzten Taten nachvollziehen zu können. Wie sich schnell herausstellt,
führt die Spur zum Königsmörder Letho…
Fazit 2. Akt:Der Spielablauf öffnet sich noch weiter.
Atmosphäre, Quests und Spielumgebung bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau,
zudem wirken sich Entscheidungen noch Konsequenter aus. Lange Rede, kurzer
Sinn: Alleine für dieses Kapitel lohnt sich der Kauf.
Erschienen: Enhanced Edition am 17. April 2012 für Xbox360,
per Update für PC
Im zweiten Teil meines Berichts dreht sich alles um den 1. Akt
der Xbox360-Version von The Witcher 2: Assassins of Kings, der etwa 8 bis 10 Stunden
Spielzeit bietet.
Mit dem Schiff landen Geralt samt Begleitung im
beschaulichen Hafenörtchen Flotsam. Doch der Schein trügt, denn schon bei der
Ankunft greifen die Scoia´tael an, ein riesiges Wasserungeheuer treibt sein
Unwesen und auch sonst gibt es hier mehr zwielichtige Personen, als uns lieb
sein könnte. Dazu gesellen sich aber auch alte Bekanntschaften aus dem ersten
Teil, namentlich Rittersporn und Zoltan. Die treuen Wegbegleiter haben einiges
zu erzählen und sind von nun an vornehmlich – wie sollte es auch anders sein -
in der Schenke zu finden. Einige Aufträge erhalten wir nicht nur von den
Bewohnern Flotsams und des angrenzenden Waldes, sondern sind an einer Tafel
angeschlagen.
Flotsam - nicht gerade einladend
Die Spielwelt gestaltet sich nun offener, auch wenn
die Gebiete bei weitem nicht so weitläufig wie gedacht ausfallen. Vielmehr ist
die Umgebung kompakt mit Inhalten gefüllt, also nicht wirklich ein großes
Openworld-Erlebnis, zumal auch in Akt 1 der Spielfluss häufig durch teilweise
schon mal ausschweifende Dialoge und sehr sehr viele kleine Ladezeiten
unterbrochen wird. Trotzdem wirkt Flotsam samt Umgebung unheimlich liebevoll gestaltet,
bietet auf dieser vergleichsweise überschaubaren Fläche markante Anlaufpunkte.
Orientierungsprobleme sollten demnach keine aufkommen, Minikarte sowie
Übersichtskarte lassen ein großes Problem anderer Rollenspiele gar nicht erst
aufkommen. Kleine technische Ungereimtheiten, beispielsweise vereinzelt
matschige oder zu spät nachladende Texturen, Zeilenverschiebungen oder gar
unglückliche Kameraperspektiven bilden weiterhin die Ausnahme dieser gelungenen
Umsetzung für die Xbox360.
Auch ein Zwischenbosskampf hat der 1. Akt aufzubieten
Die tolle Präsentation bleibt weiterhin auf
höchstem Niveau, was durch größtenteils gelungene kleine Geschichten rund um
die Missionen einfach ein großartiges Spielerlebnis aufkommen lässt. Der Ton
bleibt dabei erfreulich rau, frech, sarkastisch und witzig. Einfache Botengänge
oder Füllmaterial finden sich im Quest-Repertoire fast überhaupt nicht.
Vielmehr soll der Hexer schon mal Entscheidungen vorzugsweise per Dialogoption treffen
die sich nicht nur auf den jeweiligen Auftrag selbst auswirken sondern
unmittelbar den weiteren Spielverlauf stark beeinflussen. So wird Geralt gegen
Ende des Kapitels vor die Wahl gestellt, mit wem er sich lieber verbünden will.
Ab genau diesem Zeitpunkt entsteht wohl der große Anreiz The Witcher 2
mindestens ein zweites Mal durchzuspielen. Abseits dieser konsequenten Entscheidungen
finden sich ohnehin genügend Höhepunkte um dieses Unterfangen zusätzlich zu
rechtfertigen, sei es nun der imposante Zwischenbosskampf oder eine
anregend-pikante Sexszene. Kurzweilige Einlagen wie Armdrücken, Würfelpoker und
Prügeleien per Quick-Time-Events (Schwierigkeitsgrad dieser separat
einstellbar) lockern das Abenteuer immer wieder auf, sind wie die Nebenaufträge
optional. Kämpfe gehen weiterhin flott von der Hand, sind jedoch erst auf einem
höheren Schwierigkeitsgrad wirklich herausfordernd. Nettes Detail: Wie schon im
ersten Teil spielt auch schon mal die Tageszeit eine wichtige Rolle, wobei der
Tag- und Nachtwechsel ruhig etwas flotter vonstatten gehen könnte.
Mit Quick-Time-Events gibts ordentlich aufs Maul
Weitaus wichtiger als noch im Prolog ist das
Herstellen und Aufwerten von Gegenständen wie Rüstungen, Waffen sowie Tränken.
Grund dafür sind sehr viele Objekte, die sich im Inventar des Hexers ansammeln,
was aber auch häufig zur Überlastung führt. Dann kann der Held nur noch recht
gemächlich schlendern und nicht mehr laufen. Hierfür wäre noch eine
Inventar-Erweiterung sinnvoll gewesen, eine solche findet sich leider nicht im
Menü um die gewonnenen Erfahrungspunkte zu verteilen – weder Hexerausbildung,
Schwertkampf, Alchemie oder Magie führen diesen wünschenswerten Punkt auf. Auch
deswegen ist es immer wieder ratsam die Händler aufzusuchen oder die
Lagerfunktion der Schenke zu nutzen. Wie sich später jedoch herausstellt, bringen neue Rüstungen auch die erwünschten Inventar-Erweiterungen mit sich.
Fazit 1. Akt: Wie erwartet hat sich das Spiel nun geöffnet,
wer jetzt noch nicht begeistert ist, der wird aber spätestens im nun folgenden
2. Akt nicht mehr abstreiten können, dass The Witcher 2 ein wirklich charmantes,
qualitativ hochwertiges Erlebnis ist.
Erschienen: Enhanced Edition am 17. April 2012 für Xbox360, per Update für PC
Im ersten Teil meines Berichts über die Xbox360-Version von The Witcher 2: Assassins of Kings fasse ich den Prolog zusammen. Dies habe ich ebenfalls mit Akt 1 bis 3 vor.
Der Start in das Abenteuer nach dem optionalem Tutorial ist überaus blutig, denn ein mysteriöser Attentäter hat es nicht nur auf Königskronen abgesehen sondern direkt auf das komplette Königshaupt samt abgetrenntem Schädel. Makaber, makaber. Was dies nach der eindrucksvollen Introsequenz mit unserer Spielfigur, dem Hexer Geralt zu tun hat, lässt sich anfangs nur erahnen. In einem dunklen, miefigem Kerker findet er sich wieder, schwer misshandelt von den Wachen. Doch wie kam es überhaupt soweit? Ein anschließendes Verhör durch Vernon Roche, in dem man anhand der Dialogoptionen in vorerst beliebiger Reihenfolge die Geschehnisse nachspielen darf.
Von links nach rechts: König Foltest, Geralt von Riva und Vernon Roche.
An der Seite des Temerischen Königs Foltest setzt man zum entscheidenden Schlag gegen die riesige Burgfestung der La Valette an. Dazu gesellen sich noch eben jener Agent Vernon Roche sowie Geralt´s Dauergeliebte Triss Merigold. Bei der Eroberung trennen sich ihre Wege kurzzeitig durch einen Drachenangriff, so dass König und Hexer den Großteil des Prologs allein bestreiten. Schon währenddessen fällt Geralt eine Gruppe Scoia´tael auf, einige Zwischensequenzen später in scheinbar gesicherten Gemäuern wird der König ermordet und Geralt wird als Königsmörder festgenommen und ins Verlies gesperrt. Doch ihm gelingt die Flucht in den ersten Akt.
Triss Merigold: Dauergeliebte des Hexers und Playboy-Covergirl.
Das
Mittelaltersetting weiß schon wie im ersten Teil zu gefallen, durch große
technische Sprünge wirkt nun alles noch pompöser, was sich nicht nur
auf nahe gelegene Texturen, Objekte sowie Charaktere auswirkt,
sondern auch auf besonders malerische Hintergründe. Auch das Zusammenspiel von
Licht und Schatten ist äußerst gelungen, von Beginn an baut The Witcher 2 eine unglaublich dichte Atmosphäre
auf, wie man es sich von einem Fantasy-Rollenspiel nur wünschen kann. Nicht
selbstverständlich läuft das Geschehen bis zum Ende des Prologs völlig
ruckelfrei und angenehm flüssig über den Bildschirm. Wirklich viel zum spielen
gibt es aber noch nicht im Prolog, denn alle paar Meter wird der Spielfluss
zugunsten von tollen Zwischensequenzen in Spielgrafik oder etwas
gewöhnungsbedürftigen Comics unterbrochen, die fantastische Dialogregie
entschädigt dafür aber. Im Kern bleibt man seinem Vorgänger treu, indem man
allerhand Zeug und Kräuter aufsammelt, bis das Inventar Überlastung meldet.
Dann bewegt sich die Spielfigur auch deutlich langsamer. So wird man das
ein oder andere Utensil noch wegwerfen, wichtig ist an dieser Stelle je nach
gewähltem Schwierigkeitsgrad eigentlich nur das Stahlschwert, das insbesondere
gegen Menschen sehr effektiv ist. Das Silberschwert ist und bleibt der
Schrecken aller Monster und Mutanten. Im Meditationsmodus lassen sich trotzdem
bereits magische Zeichen anwählen, Tränke herstellen und einnehmen sowie erste
Fertigkeitspunkte vergeben. Auch die Blockfähigkeit erweist sich als wichtig,
es scheint aber nicht mehr so sehr aufs Timing anzukommen als noch im
Vorgänger. So fühlt sich der Nachfolger etwas nach Hack&Slay an, wie
sich in den vereinzelten Scharmützeln zeigt.
In diesem Spiel gibt es nicht nur verbal auf die Fresse
Überwiegend linear gestalten sich die ersten zwei Spielstunden, obwohl sich schon hier erste Nebenaufgaben auftun, sogar mit ersten fühlbaren Auswirkungen. Wichtig dabei scheint das Dialogsystem zu sein, so lassen sich Konflikte auch auf friedliche Art und Weise umgehen. Zudem hört man den Figuren gerne zu, denn die deutsche Vertonung ist im Zusammenspiel mit Mimik und Gestik überaus gelungen. Die Dialoge selber sind außerordentlich derb und humorvoll, stecken voller Zynismus und Wortwitz wie man es sich von Risen 2 erhofft und zuletzt in einer solch guten Qualität in Divinity 2 erleben durfte.
Fazit Prolog: Die ersten Spielstunden gestalten sich noch streng linear und führen in die Geschichte ein, etwas mehr Spiel und weniger Zwischensequenzen hätten dem Fluss aber besser getan. The Witcher 2 muss und wird sich jetzt öffnen. Und was ist mit den merkwürdigen Träumen des Hexers?
Ein paar Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart der Xbox360-Version von The Witcher 2 ist das Spiel nun auch bei mir eingetroffen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an das Team von CD PROJEKT RED für die freundliche Bereitstellung der Software. Freut euch also demnächst auf mein Review.
Wer keine PS3 um in den Genuss der Uncharted-Reihe zu kommen oder einfach nochmal die Story kompakt in angenehmer Filmlänge ansehen möchte, kann dies nun an dieser Stelle tun. Viel Spaß beim Anschauen:
Erschienen: März 1997 für PS1, 31. August 1997 für PC, 9. November 2011 für PSN Genre:Action-Adventure Alterseinstufung: USK ab 16 Jahren
Wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit die alte Playstation
1 wieder startet um dann noch ein zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre altes Spiel
einzulegen, dann muss es schon etwas ganz besonderes sein. Doch was mich zu
diesem Schritt bewegt hat, waren weder Crash Bandicoot, Tomb Raider, Silent
Hill oder Resident Evil. Im Zuge meines Legacy-of-Kain-Marathons fiel die Wahl
auf den ersten Teil dieser Serie: Blood Omen.
Die Säulen von Nosgoth sind der zentrale Anlaufpunkt im Spiel.
Hauptverantwortlich für dieses Werk aus dem Jahr 1996/1997,
das außerdem noch für den PC erschien und aktuell im Playstation Store als
Downloadtitel erworben werden kann, sind die kanadischen Entwickler von Silicon
Knights (Eternal Darkness, Metal Gear Solid: The Twin Snakes) in Zusammenarbeit
mit Crystal Dynamics, die die Serie in der Folgezeit fortsetzen sollten. Blood
Omen bildet hierbei für alle Nachfolger die geschichtliche Grundlage, denn die
Ereignisse im Erstling werden immer wieder aufgegriffen. Ergo kommt man um den
Erstling einfach nicht herum, um die kompletten Ausmaße der tiefgründigen,
düsteren Vampirgeschichte zu begreifen. Das fängt schon in der gerenderten
Introsequenz an: Das Land Nosgoth ist auf das Gleichgewicht der neun Säulen gestützt,
dessen Hüter jedoch von dunklen Mächten ermordet werden. Die Hüterin des
Gleichgewichts, Ariel, wurde verflucht als Geist um die verfallenen Säulen zu
irren. Auch der arrogante Adelsherr Kain verwirkt sein menschliches Dasein nach
einem Mordanschlag auf offener Straße. Er erwacht in der Unterwelt, wird jedoch
von einem Nekromanten als Vampir zurückgeschickt um Rache zu üben. Diese ist
auch relativ schnell und blutrünstig genommen, jedoch begegnet Kain sodann dem
mächtigen Vampir Vorador sowie dem zwielichtigen Zeitstromlenker Möbius. Das
Unheil nimmt durch Zeitreisen und Intrigen seinen Lauf. Der Fokus in Blood Omen
liegt auf der Reparatur der 9 Säulen verbunden mit der Wiederherstellung des
Gleichgewichts. Ist wirklich alles vorherbestimmtes Schicksal oder steckt mehr
dahinter? Als Spieler kann man aus zwei verschiedenen Enden wählen, was mit dem
Reich Nosgoths geschieht.
Szene aus dem Intro. Links: Vorador.
Blood Omen präsentiert sich spielerisch als Echtzeitmischung
aus Action-Adventure mit vielen Elementen aus kampflastigen Hack&Slay-Rollenspielen
mit ein paar Schalterrätseln, ohne dabei jedoch auf ein ausgeklügeltes
Erfahrungspunktesystem zurückzugreifen. Vielmehr bestehen die RPG-Anteile
daraus, Lebens- sowie Magieleiste an Blutquellen zu vergrößern. Ebenso verhält
es sich mit der eigenen Kampfkraft oder speziellen Rüstungen und Waffen. Was
sich nach Genrestandard liest, ist in Wahrheit viel tiefgründiger als auf den
ersten Klick gedacht. Denn die Entwickler haben es tatsächlich geschafft,
Vampiristische Eigenheiten sinnvoll in das Spiel einzubinden. Selbst der
Blutdurst ist hier spielerisch wichtiges Element, deshalb sollte Kain nicht in
Verlegenheit kommen, einen Großteil von Gegnern und unschuldigen Zivilisten
auszusaugen. Aber Vorsicht: Nicht alle Blutgruppen schmecken einem Vampir:
Während rot und blau jeweils der Lebens- und Magieanzeige zugute kommen, schadet
schwarz und grün nachhaltig. Sogar der fließende Tag-/Nachtwechsel, Gelände
(z.B. Wasser oder Sumpf) sowie die Wetterverhältnisse haben Auswirkungen auf
die spielerischen Rachegelüste Kains.
Kain verträgt kein Wasser. Zum Glück gibt es Brücken oder andere Umwege.
Ein Blick ins Inventar offenbart noch mehr Tiefe, denn nach
und nach findet Kain neue Rüstungen und Waffen. Während Eisen den
Standardschutz darstellt erweisen sich Knochen-, Chaos-, Fleisch- sowie
Gespenstrüstung in vielen Situationen als Lösung schier unmöglicher Probleme.
Das überschaubare Waffenarsenal besteht aus Eisenschwert, dem sagenumwobenen
Seelenräuber, Flammenschwert, Keule und Axt. Beide letztere lassen sich
übrigens auch dazu nutzen, Bäume zu fällen oder Megalithen zu zertrümmern. Sowohl
Gegenstände als auch Zauberspüche lassen sich jeweils in Schnellmenüs
verteilen, um schnellen Zugriff darauf zu gewähren. Von den Magiekarten gibt es
13 verschiedene mit so viel sagenden Beschreibungen Licht, Betäubung,
Blutdusche oder Geisttod. Den Zufluchtszauber nutzt Kain vorzugsweise in
wirklich aussichtslosen Situationen um in seine sichere Gruft zurückzukehren.
Ebenso wichtig wird die Geistkontrolle, die es erlaubt, menschliche Gegner zu
kontrollieren, was etwa bei scheinbar unerreichbaren Schaltern eine nützliche
Möglichkeit ist. Spielt Kain seine Magiekarte Hass aus, verfallen alle Gegner
im Wirkungsbereich in tobenden Wahnsinn und metzeln sich selber nieder. Gerade
in diesen Situationen rechtfertigt Blood Omen seine Freigabe ab 16 Jahren, denn
Freund und Feind geizen beileibe nicht mit spritzendem Blut oder
herumfliegenden Körperteilen.
Für andere eine Folterkammer, für Kain ein Esszimmer.
Daran haben auch 8 Gegenstände ihren Anteil.
Während das Herz der Dunkelheit die Spielfigur wieder belebt, verfolgt die
Peitsche ihr Ziel um ihr das Fleisch vom Körper zu reißen. Schwarze Magie ist
ganz offensichtlich ein effektives Massenvernichtungsmittel, während eine
Eiterblase Gegner in Matsch umwandeln. Implosion erklärt sich wieder von selbst
und hält den Splatterfaktor enorm hoch. Wichtig wird eine gute Zusammenstellung
der Schnellmenüs insbesondere bei den mehr oder weniger taktischen
Zwischenbosskämpfen und im letzten Drittel des Spiels, wo der
Schwierigkeitsgrad bei der Masse an Widersachern deutlich anzieht. Kain hat
aber noch mehr drauf, nämlich seine Erscheinungsformen zu wechseln: Als Wolf
überspringt er unpassierbare Hindernisse, Nebel erlaubt ihm ohne Widerstand
durch Türen oder Wände zu gehen und in seiner Menschenverkleidung wird er
überhaupt nicht als Vampir wahrgenommen, ähnlich seiner Betörerform. In
Fledermausform fliegt er zu bestimmten Punkten auf der Fledermauskarte, die
ebenso einen Überblick der Spielwelt gewährt wie Umgebungs- und Weltkarte. Gespeichert
wird an dafür vorgesehenen Speicherpunkten, die zahlreich in Nosgoth verteilt
wurden.
Schick: Tag- und Nachtwechsel sowie gelungene Wettereffekte
Im Gegensatz zu seinen rein dreidimensionalen Pendants der
damaligen Zeit kann man sich Blood Omen auch heutzutage noch ganz ordentlich
ansehen. Grund dafür ist eine überaus detaillierte Ansicht von oben mit vielen
verschiedenen Ortschaften mit ihren optischen Eigenheiten. Animationsphasen von
Spielfiguren lassen sich gemütlich mitzählen und in sich wiederholen sich Sets und
Objekte zwar immer wieder insbesondere in Häusern, jedoch war es zur damaligen
Zeit keine Selbstverständlichkeit fast jedes Gebäude und jede Gruft betreten zu
können. Außerdem sind Licht und andere Effekte überaus gelungen, was die
Playstation-Version nicht selten mit spürbaren Rucklern fast in die Knie
zwingt. Ähnliches lässt sich beim weiten Herauszoomen feststellen. Eine weitere
Besonderheit ist die beinahe komplette Vertonung des Spiels, auch wenn sich die
ein oder andere Stimme nach heutigen Maßstäben etwas merkwürdig in Klang sowie
Betonung anhören mag. Fast jede Person im Spiel ist ansprechbar. Hauptfigur
Kain ist dafür wie in anderen Serienteilen wirklich toll, bitterböse, zynisch
und sarkastisch vertont worden – was viel zu seinem Status als Antihelden-Ikone
beigetragen haben dürfte. Die Steuerung per Playstation-Gamepad funktioniert
fast tadellos. Blood Omen fühlt sich zu jedem Zeitpunkt absolut griffig an.
Ein Blick auf die Übersichtskarte hilft bei der Orientierung.
Kleine, aber feine Randnotiz: Unter dem Titel Blood Omnicide
ist ein Fanprojekt zu Legacy of Kain: Blood Omen in Entwicklung. Im Januar 2011
erschien bereits eine erste spielbare Demoversion.
Fazit:Blood Omen ist der Startschuss einer fast in
Vergessenheit geratenen Videospielserie, die ohne Zweifel nicht nur eine
hervorragende geschichtliche Grundlage bildet sondern auch spielerisch sehr
tiefgründig ist. Spielfigur Kain gehört seit jeher zu den prägenden Antihelden.
Vor einigen Tagen gab es beim The-Witcher-2-Entwickler CD Project Red eine Aktion, wo man sich als Review Artist der Xbox360-Version bewerben konnte. Anscheinend hat den Jungs mein Blog so sehr gefallen, dass schon heute eine freudige Nachricht bei mir eintraf. Freut euch also demnächst auf mein Review zu The Witcher 2 für Xbox360! Vielen Dank an CD Project. Hier die Zusage im Wortlaut:
Dear Gamer,
Congratulations! You convinced us that you should be the one to
review The Witcher 2: Assassins of Kings Enhanced Edition! A copy of our
game is already heading your way and you should receive it soon. We
really want to hear what you think about our game – so we would
appreciate if you published your review and spread the word among your
friends using your own social media channels. Your opinion matters as
the opinion of your colleagues, so encourage them to comment on what we
think is one of the best RPGs for the Xbox 360.
Dass sich die Jungs von Game One gerne etwas ausschweifender über ihre gewählten Themen im Plauschangriff-Podcast unterhalten, dürfte nach unzähligen Ausgaben bereits bekannt sein.
Beim Thema "Videospielverfilmungen" haben Sie sich aber nun selbst übertroffen und einen kompletten Arbeitstag investiert für ihren aktuellen, achtstündigen Podcast. Von Super Mario bis Prince of Persia wird hier eigentlich jeder erschienene Film bequatscht und diskutiert.
Zum kommenden Online-Spiel World of Darkness - in diesem Universum spielten auch die hervorragenden Rollenspiele Vampire: Die Maskerade sowie Vampire 2: Bloodlines - gibt es nun anlässlich des EVE Fanfest 2012 bissfestes Präsentationsmaterial. Der Youtube-User wodmmo hat diese hochgeladen und zugänglich gemacht. Vielen Dank dafür:
Seit 19 Uhr am heutigen Abend ist es soweit: Das kostenlose Fanprojekt Wing Commander Saga: The Darkest Down steht zum Download zur Verfügung. Da die offizielle Homepage den riesigen Ansturm wohl nicht bewältigen kann, stelle ich hier Download-Mirrors zur Verfügung:
Im Internet sind heute die ersten Bilder zu Doom 4 aufgetaucht und zwar direkt über 100 Stück. Hier schon mal ein Teil davon. Zum Vergrößern klickt einfach die verkleinerten Bildausschnitte an: